DTM
DTM Nürburgring: Bruno Spengler Zweiter
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Runde 6: Bernd Schneider, Daniel la Rosa, Mika Häkkinen und Gary Paffett fuhren zu ihren jeweils ersten Boxenstopps herein.
Runde 7: Bruno Spengler überholte Kristensen am Ende der Start-Zielgeraden und setzte sich gleich von dem Dänen ab. Wegen des Boxenstopps von Timo Scheider war er jetzt Zweiter. Paul di Resta fuhr zu seinem ersten Pflichthalt an die Box.
Runde 11: Erster Boxenstopp von Mathias Lauda, Bernd Schneider fuhr zum zweiten Mal herein.
Runde 13: Gary Paffett legte seinen zweiten Boxenstopp ein, gefolgt von Paul di Resta und Daniel la Rosa einen Umlauf später.
Runde 16: Bruno Spengler fuhr weiter an zweiter Stelle hinter Tomczyk. Jamie Green folgte auf Platz drei. Mika Häkkinen fuhr zum zweiten Mal an die Box.
Runde 17: Erster Boxenstopp von Jamie Green. Alexandros Margaritis folgte einen Durchgang danach. Der Deutsch-Grieche legte nur eine Runde später seinen zweiten Stopp ein.
Runde 20: Bruno Spengler kam zu seinem ersten Stopp herein. Jamie Green fuhr in der Runde danach zu seinem zweiten Stopp an die Box.
Runde 22: Bruno Spengler fuhr die schnellste Rennrunde in 1:24.529 Min.
Runde 24: Bernd Schneider war im Zweikampf mit Rockenfeller; Paul di Resta und Jamie Green nutzten die Situation und überholten ihren Teamkollegen.
Runde 25: Als einzige im Feld war Susie Stoddart noch nicht an der Box, sie lag auf Rang vier. Sie legte ihren ersten Stopp im folgenden Umlauf ein. Bei der Boxenausfahrt überfuhr sie reglementwidrig die weiße Linie und erhielt dafür eine Durchfahrtsstrafe. Vorne fuhr Bruno Spengler auf Platz zwei zwischen Tomczyk und Ekström.
Runde 28: Bernd Schneider behauptete seinen achten Platz gegen Angriffe von Kristensen. Einen Umlauf danach absolvierte Susie Stoddart ihre Durchfahrtsstrafe.
Runde 30: Bruno Spengler legte seinen zweiten Boxenstopp ein. Zwei Runden später kam Mathias Lauda zum zweiten Mal herein.
Runde 35: Die Top-ten Fahrer hatten ihre zwei Boxenstopps absolviert. Bruno Spengler war Zweiter hinter Tomczyk. Green war Vierter, wurde aber eine Runde später von Ekström überholt. Auf den Plätzen sechs und sieben folgten Paul di Resta und Bernd Schneider.
Ziel (Runde 43): Bruno Spengler wurde Zweiter, 6,217 Sekunden hinter Tomczyk. Jamie Green (Fünfter), Paul di Resta (Sechster) und Bernd Schneider (Siebter) holten ebenfalls Punkte.
Bruno Spengler, DaimlerChrysler Bank AMG Mercedes C-Klasse 2007, Zweiter: „Anfangs hing ich hinter Kristensen fest und verlor einiges an Zeit, doch nachdem ich ihn überholt hatte, lief das Rennen für mich gut und ich bin mit dem zweiten Platz zufrieden. Danke an mein Team, sie haben mir ein super Auto hingestellt und auch unsere Strategie war perfekt; ich konnte die meiste Zeit ohne Verkehr fahren. Ich liege jetzt zehn Punkte hinter Spitzenreiter Ekström und beim nächsten Rennen in Barcelona fahren wir mit gleichem Gewicht wie die Audi – da geht noch was. Ich gebe alles bis zum Finale in Hockenheim.“
Jamie Green, Salzgitter AMG Mercedes C-Klasse 2007, Fünfter: „Das Rennen lief nicht schlecht, ich bin als Sechster gestartet und als Fünfter ins Ziel gekommen. Allerdings hatte ich die Chance auf einen Podiumsplatz, doch ich kämpfte mit nachlassenden Reifen und dadurch kam Ekström vorbei. Deshalb bin ich nicht zufrieden.“
Paul di Resta, JAWA4U.de AMG Mercedes C-Klasse 2005, Sechster: „Mein Speed war heute nicht überragend, ich kann mir im Moment nicht erklären, woran das lag. Mit dem sechsten Platz bin ich noch zufrieden.“
Bernd Schneider, Original-Teile AMG Mercedes C-Klasse 2007, Siebter: „Mein Start war gut und ich fand einen guten Rhythmus. Mit dem zweiten Reifensatz lag mein Auto nicht mehr so gut. Schade, deshalb ging nicht mehr.“
Mika Häkkinen, AMG Mercedes C-Klasse 2007, Zehnter: „Das war nicht das Ergebnis, das ich erhofft hatte. Ich werde diesen zehnten Platz schnell abhaken und nach vorne schauen. Ich werde in den letzten beiden Rennen weiter hart arbeiten, um Mercedes-Benz mit der neuen C-Klasse im Meisterschaftsrennen zu halten.“
Mathias Lauda, Trilux AMG Mercedes C-Klasse 2006, Elfter: „Ich bin sehr zufrieden. Das war mein bisher bestes Rennen in der DTM. Ich war am Ende sogar etwas schneller als Mika Häkkinen, doch zum Überholen hat es nicht ganz gereicht.“
Gary Paffett, Laureus AMG Mercedes C-Klasse 2006, Zwölfter: „Ich hatte einen schlechten Start und im weiteren Verlauf Probleme mit Untersteuern. Unser Team hat das ganze Wochenende hart gearbeitet, aber wir müssen noch mehr tun und das Set-up des Autos bis zum nächsten Rennen deutlich verbessern.“
Alexandros Margaritis, stern AMG Mercedes C-Klasse 2006, 13.: „Ich bin als 18. gestartet und als 13. ins Ziel gekommen, das ist nicht so schlecht. Auf Grund meiner frühen Boxenstopps in den Runden 17 und 18 fuhr ich danach 25 Runden mit einem Reifensatz, das machte es am Ende nicht einfach.“
Daniel la Rosa, TrekStor AMG Mercedes C-Klasse 2006, 14.: „Leider ging bei meinem ersten Boxenstopp etwas mit der Luftlanze schief. Am Ende hatte ich etwas zu wenig Grip und es war sehr schwierig, das Auto auf der Strecke zu halten.“
Susie Stoddart, TV Spielfilm AMG Mercedes C-Klasse 2005, 18.: „Mein Start war nicht besonders gut und ich verlor ein paar Plätze. Die Durchfahrtsstrafe wegen Überfahrens der weißen Linie hat mein Rennen endgültig zerstört. Nach der guten Leistung im Qualifying gestern hatte ich mehr erhofft und ich bin jetzt sehr enttäuscht.“
Norbert Haug, Mercedes-Benz Motorsportchef: „Bruno ist ein gutes Rennen gefahren und wir haben mit seinem zweiten Platz unseren Plan umgesetzt, den Abstand zur Spitze etwas verkürzt und Gewicht abgebaut. Etliche Punkte, mehr als die, die Bruno jetzt fehlen, haben wir bereits in Rennen eins und zwei durch eine Sportstrafe und ein für die HWA-Mannschaft sehr unübliches technisches Problem verloren. Seit Rennen drei auf dem Lausitzring hat dann kein Fahrer mehr Punkte als Bruno gemacht und das trotz der Punktehalbierung beim Rennen auf dem Eurospeedway. Wir werden in drei Wochen in Barcelona mit der neuen C-Klasse endlich wieder ohne Handicap- und mit dem gleichen Gewicht fahren wie unsere Konkurrenz. Bei den beiden Finalrennen sind wir punktemäßig nicht gerade bestens aufgestellt, aber garantiert nicht ohne Chancen. Audi ist jetzt in der Favoritenrolle, aber wir scheuen uns auch nicht vor schwierigen Aufgabenstellungen.“
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