Tuning

Streng limitierte Kleinstserie des Gemballa Mirage GT

09 ottobre 2007

Streng limitierte Kleinstserie des Gemballa Mirage GT


Auf rund 1380 Exemplare war der Porsche Carrera GT, einer der besten Supersportwagen, limitiert. Besitzer eines dieser mittlerweile komplett ausverkauften Fahrzeuge haben bei GEMBALLA die Chance, diese Exklusivität noch zu toppen.

Denn der Porsche-Veredler aus Leonberg baut den Carrera GT zum GEMBALLA Mirage GT um, einem Fahrzeug, das er in einer Kleinstauflage von insgesamt nur 25 Exemplaren anbietet. Mehr als die Hälfte der Serie ist verkauft.

Dabei gibt es auch einige prominente Kunden, die auf die technische Kompetenz GEMBALLAs vertrauen und sich nun der Einzigartigkeit ihres persönlichen Mirage GTs gewiss sein können.

Denn eines ist sicher: mehr Individualität bekommt ein Mirage GT-Fahrer nirgendwo geboten. Nicht nur, dass GEMBALLA seinen Carrera GT-Umbau in einer Kleinstserie von lediglich 25 Exemplaren umsetzt. Kein Mirage GT gleicht zudem dem anderen. Dafür sorgt zunächst die stets andersfarbige Lackierung, die auch auf Kundenwunsch gemischt wird. So hat ein bekannter Profifußballspieler sich sein Fahrzeug zum Beispiel in Schwarz mit extravagantem Glitterlack lackieren lassen.

Auch innen unterscheiden sich die Mirage GTs. GEMBALLA sorgt dafür, dass die Interieurkomponenten wie Carbon-Teile und Leder immer in einer anderen Kombination verbaut werden. 11 Mirage GT hat GEMBALLA bereits gebaut. Weitere Fahrzeuge befinden sich gerade im Umbau. Wer noch einen bestellen und die Exklusivität dieses High-Tech-Produkts genießen möchte, muss sich also beeilen!

Der Motor des Carrera GT ist ein Gedicht. 5,7 Liter Hubraum, 10 Zylinder in V-Form angeordnet, 612 PS. Was will man mehr? Mehr Leistung natürlich! GEMBALLA handelt nach dem Rennfahrermotto "Leistung kann man nie genug haben". Für den V10 sind 40 PS mehr Leistung und 20 Nm mehr Drehmoment durch eine geänderte Motorelektronik in Verbindung mit einer komplett neu konzipierten Auspuffanlage möglich. Die Beschleunigung aus dem Stand auf 100 km/h fällt dann 0,1 Sekunden besser aus. Die Edelstahlabgasanlage lässt ihren Gänsehautsound über vier Endrohre statt der serienmäßigen zwei ertönen. Die zusätzlichen Endrohre platzierte GEMBALLA an der Stelle, an der vorher Rückfahr- und Nebelschlussleuchte ihren Dienst versahen. Die beiden Leuchten verlegte der Tuner nach unten zum Heckdiffusor.

Kompletter Renndress

Mit dem GEMBALLA AERO-CONCEPT sieht der Mirage GT aus, als wolle er bei den 24 Stunden von Le Mans starten. Auffälligste Veränderung an der Front sind die zusätzlichen Lufteinlässe seitlich, die die neue Frontspoilerstoßstange aufweist. Zudem stattet GEMBALLA das Bauteil mit einer Spoilerlippe aus. Ebenfalls ersetzt wird die Fronthaube. Im Bereich zwischen Radhaus und Türe ersetzte GEMBALLA die Serienseitenteile durch eigene Kotflügelstege mit anders geformten, sich harmonischer ins Originaldesign einfügenden Ausschnitten. Unten sorgen neue Seitenschweller für eine muskulöser wirkende Linie. Sie weisen außerdem im hinteren Bereich jeweils eine Kühlöffnung für die Bremsen auf. Sicher ist sicher! Die Rennoptik wird verstärkt durch die neue Heckschürze mit aerodynamisch optimiertem Mittelteil für mehr Abtrieb auf der Hinterachse. Dieses Konzept erhöht deutlich die Durchströmung der gesamten Karosse und ist die Voraussetzung zur Kühlung der nächsten geplanten Leistungskur von über 800 PS.

Den größten Teil des gegenüber dem Serienfahrzeug dazu gewonnenen Abtriebs geht auf das Konto des mächtigen GEMBALLA Heckflügels, der auf dem Wagenheck thront. Er weist in der Mitte einen elektronisch gesteuerten Flügel auf, der bis zu einer Geschwindigkeit von 120 km/h zur Erhöhung des Abtriebs bei schneller Kurvefahrt ausfährt und über 120 km/h in die Spoilerkontur einklappt. Die Abtriebserhöhung beträgt an der VA ca. 30 kg und bis zu 85 kg an der HA. Die Dachlinie des GEMBALLA Mirage GT unterscheidet sich ebenfalls stark vom serienmäßigen Carrera GT. In das neue GEMBALLA Hardtop ist zugleich auch der Vorderteil einer Airbox integriert. Letztere mündet in einen Luftkanal, der dem Rücken der von GEMBALLA verbauten Heckklappe verläuft und der den leistungsgesteigerten V10-Motor mit mehr "Atemluft" versorgt.

Mit dem GEMBALLA-AERO-CONCEPT passt der Mirage GT perfekt in die Startreihen eines FIA-GT-Rennens. Nicht zuletzt auch aufgrund des von GEMBALLA verwendeten Materials - alle Karosserieteile des Mirage GT sind aus dem vom Rennsport bekannten Carbon.

Als "Schuhwerk" trägt der GEMBALLA Mirage GT ebenfalls High-Tech-Produkte. Die dreiteiligen Felgen mit aus dem Vollen gefrästen Radsternen verbaut GEMBALLA vorne in 9,5x19 Zoll, hinten in 12,5x20 Zoll. An der Vorderachse sorgen Reifen der Größe 265-35 R 19 und an der Hinterachse in der Größe 335-30 R 20 für ordentlichen Grip.

Edelste Interieurkomponenten

Die außen durch Carbonteile begonnene Motorsportoptik setzt sich innen fort. GEMBALLA ändert die Mittelkonsole, die dann ebenfalls aus dem edlen Material besteht. Dazu gesellen sich noch zahlreiche weitere Carbonteile, zum Beispiel für die Türverkleidungen. In die Mittelkonsole integriert der Veredler ein Multimedia Touchscreen Infosystem. Zusätzlich schmeicheln feinstes Leder und edelste Teppiche Seh-, Geruchs- und Tastsinn der Insassen. Mit dem geänderten Lenkrad behält der Fahrer schließlich die Zügel des GEMBALLA Mirage GT fest in der Hand.

Der Mirage GT ist ein eindrucksvolles Beispiel der Kompetenz GEMBALLAs und stellt absolutes High-End-Tuning dar. Die Kosten für den umfangreichen Komplettumbau, welcher nur im Hause GEMBALLA durchgeführt werden kann, beginnen ab 229.800 Euro zuzüglich der jeweiligen Landessteuer.


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