Formel 1
F1 Bahrain, Training: Team McLaren Mercedes
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Wissenswertes zum Training:
Welchen Einfluss hat der Wüstensand?<7b>
Im Vormittagstraining war die Strecke staubig und sandig. Die Strecke wird sich im Laufe des Wochenendes kontinuierlich verbessern, je mehr die Formel 1 und die Rahmenrennen darauf fahren.
Gab es in der einen Woche seit dem Grand Prix von Malaysia Verbesserungen am Auto?
In den Autos werden ein paar überarbeitete Teile verwendet, die aus dem McLaren Technology Centre nach Bahrain geflogen wurden. Beim nächsten Test Ende April in Barcelona können weiterentwickelte Teile erprobt werden.
Worauf lag der Schwerpunkt beim heutigen Training?
Das Team hat die Reifenmischungen getestet und an der Abstimmung gearbeitet. Durch den Streckenzustand war das keine leichte Aufgabe.
Gibt es Vorteile durch den Test im Februar in Bahrain?
Der MP4-22 wurde seit dem Test in Bahrain weiter entwickelt, deshalb müssen wir vor dem Qualifying genauso viel fahren wie auf anderen Strecken. Außerdem möchte das Team wegen der wechselnden Streckenbedingungen so viel Erfahrung wie möglich sammeln.
Fernando Alonso
„Wir hatten keine Probleme und erzielten gute Fortschritte. Die Strecke war anfangs sehr staubig, hat sich dann aber verbessert. Wir optimierten die Abstimmung und verglichen die Reifenmischungen. Ich fuhr ein paar Long-runs und ich glaube, wir sind näher an den Ferrari als in den Freitagstrainings in Australien und Malaysia.“
Lewis Hamilton
„Das Training lief gut. Heute Vormittag war es noch sehr rutschig, da konnten wir nicht viel an der Abstimmung arbeiten. Im zweiten Training konzentrierten wir uns auf die Verbesserung des Set-ups ich fuhr ein paar Long-runs. Dabei war ich schneller und konstanter als bei früheren Long-runs und ich glaube, wir können uns weiter steigern. Jetzt werden wir die Daten auswerten.“
Ron Dennis
„Ein guter Beginn mit zwei problemlosen Trainings. Der Streckenzustand machte uns anfangs etwas Probleme, denn es war sehr rutschig. Doch wir haben unser Programm wie geplant beendet. Unser Speed in den Long-runs war viel versprechend.“
Norbert Haug
„Ein interessantes Freies Training, bei dem die ersten Fünf im zweiten Training innerhalb von zweieinhalb Zehntelsekunden lagen. Lewis und Fernando fuhren 50, beziehungsweise 45 Runden.“
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