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Formel 1

F1 Schanghai, Vodafone McLaren Mercedes: Freies Training

17 ottobre 2008

Vodafone McLaren Mercedes Fahrer Lewis Hamilton fuhr die schnellsten Runden im Freien Training am Freitag beim Grand Prix von China in Schanghai. Am Nachmittag legte Lewis 33 Runden zurück und fuhr eine Zeit von 1:35,750 Min.; sein Teamkollege Heikki Kovalainen fuhr ebenfalls 33 Runden und war 13. in 1:36,797 Min. Hinter Lewis, der um 0,274 Sekunden vorne lag, waren die nächsten 15 Fahrer innerhalb von weniger als einer Sekunde. Am Vormittag fuhr Lewis Bestzeit mit einer Zeit von 1:35,630 Min. (23 Runden), die schnellste Runde des Tages. Heikki kam in 1:36,103 Min. (21 Runden) auf Platz vier.
 
Lewis Hamilton
„Ab der ersten Runde heute Morgen hatte mein Auto eine gute Balance und im Verlauf des Trainings verfeinerten wir das Set-up des Autos, den Grip und die Balance immer weiter. Besser kann man ein Grand-Prix-Wochenende kaum beginnen und ich bin nun erst recht zuversichtlich für das Wochenende.“
 
Heikki Kovalainen
„Ich war etwas überrascht, wie staubig und verschmutzt die Strecke heute Vormittag war, aber ich hatte in beiden Trainings keine Probleme. Wir waren von Beginn an schnell, das ist immer ein gutes Zeichen, und arbeiteten etwas an der Balance. Ich konzentriere mich in den nächsten beiden Rennen ganz auf die vor uns liegende Aufgabe; heute haben wir gut begonnen. Ich freue mich auf das weitere Wochenende, wir sollten ein gues Ergebnis erzielen können.“
 
Ron Dennis
„Ein vielversprechender Auftakt unseres China-Wochenendes. Wir konzentrierten uns in beiden Trainings auf die Rennabstimmung und legten mehr Wert auf eine gute Balance und die Beurteilung der Reifenabnutzung als auf eine schnelle einzelne Runde. Lewis und Heikki waren mit ihren Autos zufrieden und wir sind mit unserem Speed im Vergleich zu unserer Konkurrenz zufrieden, auch wenn es für eine endgültige Einschätzung dazu noch zu früh ist.“
 
Norbert Haug
„Unsere Vergleiche über längere Distanzen zwischen der härteren und weicheren Reifenmischung brachten gute Ergebnisse. Lewis war dabei nicht nur schnell sondern auch konstant. Heikki ist mit seinem Auto noch nicht zufrieden - seine Rundenzeiten zeigen dies. Ich bin sicher, dass seine Ingenieure und er eine Lösung finden, wenn sie heute Abend durch die Daten gehen und alles analysieren. Das waren zwei gute Freitags-Trainingssitzungen für Lewis und das Team. Allerdings fühlen wir uns deshalb nicht so, als ob wir die Herausforderungen des Wochenendes schon gemeistert hätten - vieles kann sich schnell ändern in der Formel 1.“


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