Das 1000-Kilometer-Rennen auf dem Nürburgring bot nicht nur auf der Strecke reichlich Action. Auch im Fahrerlager war eine Menge los.
Der ehemalige Skispringer Sven Hannawald, der inzwischen selbst Autorennen fährt, nutzte am Nürburgring einen Besuch beim Audi Sport Team Joest für eine Sitzprobe im über 650 PS starken Audi R10 TDI. Le Mans-Sieger Allan McNish erklärte dem Olympiasieger von Salt Lake City 2002 das Cockpit.
Eine Menge Spaß hatten die vier Audi Werksfahrer Dindo Capello, Allan McNish, Alexandre Prémat und Mike Rockenfeller beim "1000-Sekunden-Rennen" auf dem Nürburgring, einem Slotcar-Rennen in der Audi Team und Media Hospitality. Das Langstrecken-Rennen mit Fahrerwechsel gewannen Dindo Capello und Allan McNish. Ralf Jüttner, Technischer Direktor des Audi Sport Team Joest, fuhr die schnellste Runde.
Spaß mit 580 PS hatte Mike Rockenfeller: Der Youngster chauffierte am Freitag Journalisten mit dem neuen Audi RS 6 über die legendäre Nürburgring-Nordschleife.
Die Teamchefs aller drei Audi DTM-Werksteams und DTM-Pilot Martin Tomczyk besuchten am Nürburgring ihre Kollegen aus dem Sportwagen-Lager. Auch Lucas Luhr machte zwischen den beiden ALMS-Rennen in Road America und Mosport einen kurzen Abstecher zum Nürburgring.
Hans-Joachim Stuck, Motorsport-Repräsentant des Volkswagen Konzerns, verfolgte das 1000-Kilometer-Rennen an der Box des Audi Sport Team Joest.
Audi Händler aus der Region West übernahmen am Nürburgring 26 Audi TT TDI. Vor dem Start des 1000-Kilometer-Rennens durften sie mit den Diesel-Sportwagen eine Runde auf dem Grand-Prix-Kurs drehen.
Audi Youngster Mike Rockenfeller startete Anfang August bei der Formula Student Germany in Hockenheim, einem Wettbewerb, für den Studenten eigene Rennfahrzeuge bauen. In einem Show-Duell bezwang "Rocky" am Steuer des Fahrzeugs der Uni Aachen seinen DTM-Kollegen Bernd Schneider. Am Nürburgring besuchten die Studenten den Audi Werksfahrer.