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Corsa-Auszeichnungen am laufenden Band

22 gennaio 2007

Vor 14 Siegern aus anderen Fahrzeugklassen holte der Opel Corsa als bester „Supermini“ den „Car of the Year“-Titel in Großbritannien. Den vom auflagenstarken Verbrauchermagazin „What Car?“ ausgelobten Preis nahm Vauxhall Managing Director Bill Parfitt gestern im Londoner Grosvenor House Hotel entgegen: „Diese renommierte Auszeichnung zeigt wie die hohe Kundennachfrage und das tolle Presseecho, dass der neue Opel Corsa ein Volltreffer ist.“ Für das Auto des Jahres 2007 sprechen laut „What Car?“-Chefredakteur Steve Fowler neben dem großzügigen Platzangebot, der hohen Fertigungsqualität und wertigen Anmutung vor allem auch das überragende Sicherheitsniveau und das begeisternde Design: „Den in allen Belangen gelungenen Corsa haben wir als das beste neue Auto der vergangenen zwölf Monate kennengelernt.“

Der Opel Corsa ist der beste Kleinwagen unter den automobilen Neuerscheinungen – so das ebenfalls gestern veröffentlichte Ergebnis des „Gelber Engel 2007“-Wettbewerbs. Knapp 20 Millionen Leser der „ADACmotorwelt“ und die Besucher der Automobilclub-Internetseite waren zur Wahl ihres Lieblingsautos aufgerufen. Carl-Peter Forster, Präsident von GM Europa, freute sich bei der großen „Gelber Engel“-Gala in der Münchner Allerheiligen-Hofkirche über den Erfolg: „Dieses Resultat belegt, dass der neue Corsa das Zeug dazu hat, eine Führungsrolle im seinem Segment zu übernehmen.“

Die beiden jüngsten Auszeichnungen für den Opel Corsa der vierten Generation bereichern eine stattliche Sammlung: Den Titel „Family Car of the Year“ erhielt der Corsa in Belgien vom flämischen Autofahrerverband in der Kategorie bis 14.500 Euro. Den „Autobest 2007“, die wichtigste Auto-Trophäe in Ost- und Zentraleuropa, verlieh die internationale Fachjury nach einem umfassenden 13-Kriterien-Check. 140 deutsche, österreichische und schweizerische Motorjournalisten ernannten den Sympathieträger zum „Topauto 2007“.

In Polen, Serbien und Kroatien erhielt der neue Corsa den Titel „Auto no 1“ von der jeweils länderspezifischen Ausgabe von „Autobild“. Zum „Car of the Year“ durch gleich zwei Journalistenorganisationen wurde er in Rumänien gewählt, in Kroatien kürte ihn der Journalisten- sowie der Automobilverband zum Sieger. Den Titel „Car of the Year“ konnte er zusätzlich in Serbien und Slowenien verbuchen.


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