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Peugeot 308: Effizienz in Reinkultur
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Im kommenden September geht der 308 als erstes Serienfahrzeug von Peugeot mit der 8 am Ende an den Start. Vom Vorgänger, von dem in sechs Jahren mehr als drei Millionen Exemplare verkauft wurden, übernimmt er die bewährte Van-artige Karosserie mit breiter Akzeptanz in Sachen Design, Raumangebot, Helligkeitskonzept und Fahrverhalten. Als Fahrzeug der neuen Generation baut er zum einen auf Bewährtes auf, setzt aber zugleich auch auf neue Argumente, insbesondere in Sachen Umweltverhalten und Qualitätsniveau.
Als umweltbewusster Hersteller hat Peugeot die Reduzierung der Treibhausgase zur absoluten Priorität erhoben. Wie bei den übrigen jüngeren Modellen der Marke wurde der Umweltschutz auch beim Peugeot 308 bereits in der frühesten Konzeptphase einbezogen. Somit fiel die Wahl auf Technologien, die die Umweltbilanz des Fahrzeugs verbessern.
In diesem Zusammenhang wurde insbesondere die Aerodynamik optimiert, so dass der Peugeot 308 einen hervorragenden Luftwiderstandsbeiwert (cw = 0,29 und cw x A = 0,67) erreicht, was Kraftstoff spart und den CO2-Ausstoß senkt.
Der Peugeot 308 wird in sechs Motorvarianten angeboten, darunter drei sparsame Ottomotoren aus der Entwicklungszusammenarbeit mit der BMW Group, und drei HDi-Dieselaggregate, von denen eines im Gesamtzyklus lediglich 120 g CO2 pro Kilometer emittieren wird.
Neben der Motorisierung haben die Entwicklungsingenieure auch an anderen Stellen angesetzt, um das Umweltverhalten nachhaltig zu verbessern. So bekommt der Peugeot 308 ein automatisiertes Schaltgetriebe, eine elektrohydraulische Servolenkung sowie neuartige Reifen vom Typ Michelin Energy Saver. Diese Innovationen senken den Kraftstoffverbrauch und damit die Schadstoffemissionen spürbar. Und schließlich wurde auch die europäische Altfahrzeugrichtlinie entsprechend berücksichtigt, so dass der 308 zu 99% aus recyclingfähigen oder wiederverwertbaren Materialien besteht.
Dank des großen Engagements und der kreativen Energie der Konstrukteure und Designer im Projekt T7 konnte ein Fahrzeug definiert werden, das höchsten Qualitätsansprüchen genügt. Die rassig-elegante Linienführung des im Peugeot Designzentrum konzipierten Peugeot 308 verkörpert Fahrdynamik und Effizienz, während die ansprechenden Formen und sorgfältig verarbeiteten Materialien im Innenraum eine hohe Wertigkeit ausdrücken. Neben der Tatsache, dass das Design natürlich hauptsächlich Emotionen weckt und für die Kaufentscheidung ausschlaggebend ist, unterstreicht es über die reine Ästhetik hinaus auch den Qualitätseindruck insgesamt.
Auch im Produktionsprozess für den Peugeot 308 stand Qualität an oberster Stelle, weshalb man sich für einen Produktionsstart in zwei Phasen entschied. So werden die Kapazitäten zunächst mit den Kernmodellen in fünftüriger Ausführung und mit vier Motorvarianten hochgefahren, bevor in einer zweiten Phase der Dreitürer sowie weitere Motorisierungen folgen.
Der 308 ruht sich aber nicht etwa auf den Lorbeeren seines Vorgängers aus, sondern entwickelt dessen Vorzüge wie Platzangebot, Helligkeit und Fahrvergnügen konsequent weiter, um überall das Optimum zu erreichen. Sein großzügiges Raumangebot beispielsweise, das von beachtlichen 4,276 m Länge profitiert, setzt in diesem Fahrzeugsegment Maßstäbe. Mit dem neuen Panorama-Glasdach wurde auch der Lichteinfall weiter verbessert; 4,86 m2 Fensterfläche bescheren in dieser Konfiguration allen Insassen ihre Portion Sonnenlicht. Und schließlich konstruierte Peugeot dank seiner hohen Kompetenz auf diesem Gebiet ein Fahrwerk, das dem 308 bei überzeugendem Fahrkomfort höchste Effizienz verleiht.
Neben der vorbildlichen Fahrdynamik ist der Peugeot 308 auch mit erstklassigen Sicherheitssystemen ausgestattet. Der Spurhalteassistent (AFIL) zum Beispiel dient der primären Sicherheit, bis zu neun Airbags der sekundären Sicherheit und der Peugeot-Notruf in Verbindung mit der RT4-Telematik der tertiären Sicherheit.
Mit dem 308 verfügt Peugeot somit im Segment der Kompaktlimousinen, das insbesondere in Westeuropa die höchsten Verkaufszahlen erzielt, über ein attraktives Angebot ganz nach den Vorstellungen seiner Kunden. Mit knapp fünf Millionen Neuzulassungen im Jahr 2006 verkörpert dieses Segment über alle Hersteller hinweg rund ein Drittel Marktanteil und ist seit Verkaufsstart des 307 im Jahr 2001 nochmals leicht gewachsen. Typisch ist hierbei die ausgesprochen heterogene Klientel: Den Großteil stellen Familien dar, jedoch sind insgesamt alle Altersklassen und verschiedenste Niveaus automobiler Erfahrung vertreten. Generell handelt es sich um Kunden, die ein hochwertiges Fahrzeug suchen und keinerlei Abstriche bei der Produktsubstanz machen wollen.
Die Markteinführung des 308 erfolgt bereits kurz nach der Frankfurter Automobilausstellung (IAA), wo er erstmals der Weltöffentlichkeit vorgestellt wird. Nach dem Verkaufsstart in Frankreich am 20. September kommt der 308 bis 27. September 2007 in allen wichtigen Ländern Europas in den Handel.
Hergestellt wird die neue Limousine an den Produktionsstandorten Sochaux, der Wiege des Unternehmens Peugeot, und Mulhouse.
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