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Fiat 500: Das Modell im Überblick

11 luglio 2007

Fiat 500: Das Modell im Überblick

Am 4. Juli 2007, auf den Tag genau 50 Jahre nach der Einführung des Vorläufers, wird in Turin der Fiat 500 vorgestellt werden, der sofort im Anschluss daran im Handel erscheint.

Der Fiat 500 entsteht auf der Basis des Konzeptautos „3+1“, das auf der Automobilausstellung von Genf 2004 große Begeisterung ausgelöst hat, und ist die denkbar modernste Antwort auf die Bedürfnisse derjenigen, die das Automobil ungezwungen und in völliger Freiheit „erleben“ möchten, die an einem Fahrzeug seine Alltagstauglichkeit schätzen und zugleich ein Auto möchten, das Spaß am Fahren verheißt, das praktisch ist, schonend mit Natur und Umwelt umgeht, das erschwinglich ist, aber auch sympathisch und reizvoll.

Ein Auto von großer Ausdruckskraft, das sich zum einen an den Tendenzen und Strömungen des Marktes orientiert, zum anderen aber auch der Geschichte und der Unternehmensmission von Fiat treu bleibt, die da lautet, Autos zu bauen, die durch ein originelles Design, hochmoderne und allen verfügbar gemachte Technologien wie auch durch intelligente Lösungen auffallen, die das Leben vereinfachen und die Lebensqualität an Bord verbessern. Der Fiat 500 macht da ganz sicher keine Ausnahme, sondern setzt im Gegenteil sogar darauf, dem Segment in den Bereichen Komfort und Sicherheit, Technik und Ausstattung zu einem wahren Qualitätssprung zu verhelfen, wie die vielen Neuheiten beweisen, die er als Erster in diese Fahrzeugkategorie einführt.

Ein hochgestecktes Ziel, für das Fiat Automobiles seine besten Ressourcen und die modernsten Methoden aufgewendet hat, um ein „robustes“ Projekt zum Leben zu erwecken. Darüber hinaus hat Fiat für das „Projekt 500“ beschlossen, einen ganz neuen Weg zu gehen, indem es das Konzept der „Partizipation“ in den Mittelpunkt des Entwicklungsprozesses gestellt hat. Es ist das erste Mal in der internationalen Automobilgeschichte, dass ein Hersteller die Automobilfans in aller Welt involviert hat, die über die Internet-Plattform „500 wants you“ ihre Wünsche für das künftige Fahrzeug äußern konnten. Anschließend sind diese Anregungen und Wünsche von den Stylisten und den Ingenieuren von Fiat Automobiles aufgegriffen und in konkrete Zielstellungen umgewandelt worden, die es durch Aufbietung von stilistischen Lösungen und Ausstattungen zu erreichen galt, um den tatsächlichen Erwartungen der potenziellen Käufer so nahe wie möglich zu kommen.

Der Fiat 500 ist wirklich „ein für den Menschen von den Menschen geschaffenes Auto“.
Damit unterstreicht Fiat Automobiles einmal mehr seine führende Rolle in dieser Fahrzeugkategorie. Dafür bedient es sich eines großen „Savoir faire“, das weit in die Geschichte zurückreicht und den Wandlungen Rechnung trägt, die der Kundenkreis dieses Marksegmentes im Laufe der Zeit erfahren hat. Die Entwicklung des Fiat 500 basiert auf eben diesem großen technischen und planerischen Know-how und Fachwissen, die nur derjenige besitzen kann, der seit jeher kontinentaler Marktführer in diesem Segment ist. Ein dauerhafter Erfolg, der beweist, dass es Fiat im Laufe der Jahre gelungen ist, das Segment der Kompaktfahrzeuge nicht nur zahlenmäßig zu erobern, sondern auch und vor allem, das Vertrauen seiner Kunden zu gewinnen: Vertrauen in die Automobilmarke und Vertrauen in die Erfahrung seiner Entwicklungsingenieure.


Verführerisch schöne Linie und avantgardistisches Design

Der vom Centro Stile Fiat entworfene und im polnischen Werk Tichy produzierte neue 500 ist ein Dreitürer mit Sinn fürs Maß: er ist 3,55 m lang, 1,63 m breit, 1,49 m hoch und hat einen Radstand von 2,30 m. Ein kompaktes Auto also, dessen weiche, runde Linie auf Anhieb Sympathie erweckt. Und gerade dieses spitzbübische, kecke Aussehen ist es, das ein Lächeln auf die Lippen derjenigen zaubern wird, die Tag für Tag mit dichtem Stadtverkehr, wenig Parkraum und frenetischen Lebensrhythmen zu kämpfen haben.

Das Fahrzeug, das durch seine gefällige Formgebung besticht, beweist in der Seitenansicht ausgeprägte Helligkeit, auf ein Minimum beschränkte Radüberhänge und eine sehr kurze Motorhaube. Bei der Frontpartie verbindet sich das aktuelle Family Feeling der jüngsten Fiat Modelle mit den charakteristischen Elementen des ersten Fiat 500. Den offensichtlichsten Hinweis auf das historische Fahrzeug liefert die Verbindung der oberen Rundscheinwerfer mit den unteren Fernlichtscheinwerfern sowie der Komplex „Zierleisten an den Lufteinlässen und Logo“.

Während die leicht nach vorn geneigte Gürtellinie das robuste Aussehen unterstreicht, ist der Heckbereich durch einen großen fassonierten Chromgriff geprägt, der das Thema der „sattelförmigen“ Halterung für die Nummernschildbeleuchtung des ersten Fiat 500 aufgreift. Abgerundet wird das Außendesign des neuen Fahrzeugs durch die zwölf Karosseriefarben (Pastell, Metallic und ein Pearl-Farbton), die durchweg passend auf die große Auswahl an Textil- und Lederbezügen für die Polsterstoffe abgestimmt sind.

Der Fiat 500 ist übrigens das erste Fahrzeug der Marke, dessen Name als Logo auf den Radkappen bzw. Radfelgen erscheint.

Die faszinierende und originelle Außenlinie verbindet sich beim neuen Fahrzeug mit einer Innenausstattung, die dem auf Anhieb erweckten Eindruck von großer Qualität auch auf dem zweiten Blick standhält. Dank des großen Ringes, der den gesamten Innenraum abgrenzt, ist der Fahrgastraum als behagliche, schützende Hülle geformt. Er ist bis ins Detail mit großer Sorgfalt verarbeitet und eingerichtet und liefert eine Vielzahl von Hinweisen auf Ausstattungsdetails aus vergangenen Zeiten, die allerdings auf moderne Weise interpretiert und mit exklusiven Materialien veredelt worden sind. Beweis dafür ist zum Beispiel die raffinierte Lederpolsterung der Marke Frau, die zum ersten Mal in diesem Marktsegment angeboten wird. Verchromte Elemente, zweifarbige Sitze, stets auf die Karosseriefarbe abgestimmter Instrumententräger und zahlreiche Ablagefächer runden den eleganten und funktionellen Innenraum ab, in dem vier Personen bequem Platz finden.


Umweltschonende Motoren

Für die Baureihe des Fiat 500 werden drei Motorausstattungen bereitgehalten, die durch Leistungsfähigkeit, Sparsamkeit im Verbrauch und Umweltverträglichkeit überzeugen. Sie werden in Verbindung mit mechanischen Schaltgetrieben mit fünf bzw. sechs Gängen offeriert (im Anschluss wird für die Benzinmotoren ein sequenzielles Fünfgang-Halbautomatikgetriebe namens Dualogic erhältlich sein).

Zwei dieser Triebwerke sind Benziner, der 1.2 mit 69 PS und der 1.4 mit 100 PS Leistung, die der Baureihe der Fire-Motoren angehören, von denen bis heute über zehn Millionen Exemplare gefertigt worden sind. Der Dritte im Bunde ist der 1.3 16v Multijet mit 75 PS und DPF, ein Meisterwerk des Motorenbaus im Bereich der kleinen Turbodiesel-Aggregate, von dem bereits mehr als zwei Millionen Einheiten produziert worden sind.

Ein umfassendes Angebot also, das den unterschiedlichen Verbrauchererwartungen im Hinblick auf den Gebrauchszweck und die Kilometerleistung gerecht zu werden vermag. Darüber hinaus werden die Erwartungen auch derjenigen nicht enttäuscht, die dem Schutz von Natur und Umwelt großen Wert beimessen. Alle Antriebsaggregate des Fiat 500 erfüllen die Abgasnorm Euro 4 und sind bereits auf den (vermutlich 2009 in Kraft tretenden) künftigen europäischen Standard Euro 5 vorbereitet, dessen Grenzwerte sie schon jetzt einhalten. Der 1.3 Multijet ist serienmäßig mit DPF-Partikelfilter ausgestattet.


Sicherheit auf höchster Ebene

Der Fiat 500, dessen Entwicklung auf die Erfüllung der strengsten Sicherheitsvorschriften ausgerichtet war, ist eines der sichersten Fahrzeuge des gesamten Segments. Das ermüdungsfreie und effiziente Bremsverhalten, das gute Beschleunigungsvermögen der Antriebsaggregate und ein vorhersehbares Straßenverhalten (Handling) ermöglichen es dem neuen Fahrzeug, kritische Situationen mühelos zu meistern.

Darüber hinaus ist der Fiat 500 serienmäßig mit bis zu sieben Airbags ausgestattet (zwei Frontairbags, zwei Windowbags, zwei Seitenairbags und ein Knieairbag): eine Rekordleistung in dieser Fahrzeugkategorie. Das neue Modell ist außerdem mit einer fortschrittlichen technischen Ausrüstung dotiert, die dem Fahrer die perfekte Kontrolle über das Fahrzeug garantiert (aktive Sicherheit): vom ABS komplett mit EBD-System (Electronic Brake Distribution) bis zum hochmodernen ESP (Electronic Stability Program), vom ASR (Anti Slip Regulation) bis zu Vorrichtungen wie dem Hill Holder, der dem Fahrer das Anfahren an Steigungen erleichtert, und dem Bremsassistenten HBA (Hydraulic Brake Assistance), der bei Notbremsungen eingreift.
Außerdem verfügt der Fiat 500 über all jene Fahr- und Komforteigenschaften, die es seinen Insassen erlauben, jede Art von Fahrstrecke bequem und sicher zu bewältigen. Zu diesem Resultat trägt nicht zuletzt das Aufhängungsschema bei: an der Vorderachse arbeitet eine Einzelradaufhängung nach dem McPherson-Prinzip, an der Hinterachse eine Verbundfederung mit Drehachse. Die nach einem Projekt von Magneti Marelli entstandenen beiden Vorlagen haben sich bereits an anderen Fiat Modellen bewährt und sind passend auf das neue Fahrzeug abgestimmt überarbeitet und weiterentwickelt worden, woraus das hervorragende Handling und der exzellente Fahrkomfort hervorgehen.


500.000 Arten, „Fiat 500 zu sein“

Auf dem Großteil der europäischen Absatzmärkte setzt sich die Angebotsreihe aus vier Ausstattungslinien (Naked, Pop, Sport und Lounge), drei Motorvarianten (1.2 mit 69 PS, 1.4 mit 100 PS und 1.3 Multijet mit 75 PS und DPF), zwölf Karosseriefarben sowie neun Felgentypen, sieben davon aus Leichtmetall in den Größen 15 und 16 Zoll, zusammen. Fügt man dieser Auswahl noch die vielen anderen lieferbaren Zubehörteile hinzu, erreicht der Fiat 500 ein Personalisierungsniveau, das im gesamten Automobilpanorama einzigartig ist: 500.000 Kombinationsmöglichkeiten stehen zur Wahl. So hat der Kunde zum Beispiel die Möglichkeit, das Dach, die Seiten und die Motorhaube des Fahrzeugs mit einigen originellen Stickern mit verschiedenen Grafiken zu versehen: von der Fahne mit dem Schachbrettmuster bis hin zur Italien-Flagge, vom „Barcode“ bis hin zum Sportstreifen. Außerdem sind einige Chromzierteile lieferbar, wie die Kappen der Außenspiegel, die Zierleisten auf der Motorhaube oder der A-bar am Frontstoßfänger.

Eleganz, Innovation und Funktionalität finden im Innenraum die idealen Bedingungen, um miteinander zu verschmelzen. Beweis dafür ist zum Beispiel der originelle „Duftverteiler“, für den drei verschiedene Duftstoffe bereitgehalten werden, aber auch der spezielle Kleiderhaken an der Kopfstütze, die Halterung fürs Mobiltelefon oder den iPod, die USB- und 12-Volt-Steckerbuchsen, die Alupedale, das Schild mit dem Logo 500 auf der Türeinstiegsleiste, sowie die drei verschiedenen Lederbezüge für die Knäufe des Schalthebels, passend abgestimmt auf das Lenkrad. Fehlen durften dabei nicht das Freizeitzubehör, wie der originelle Gepäckträger zur Befestigung über der Heckscheibe oder aber der „Organizer“, mit dessen Hilfe Gegenstände verschiedener Größe auf der Ladefläche untergebracht werden können.

Vervollständigt wird die lange Zubehörliste durch die Faltgaragen mit der Abbildung des Fiat 500 aus den sechziger Jahren: eine originelle und sympathische Art, um an den Vorläufer des neuen Fahrzeugs zu erinnern. Mit dem ihm eigenen Personalisierungsprogramm bestätigt das umfassend ausgestattete und durch einen hohen Gegenwert überzeugende neue Modell, dass es zum italienischen Rasseauto berufen ist. Zusammen mit dem neuen Fahrzeug debütiert übrigens ein ganz neuer Zündschlüssel, dessen Cover beliebig ausgetauscht werden kann: es stehen insgesamt neun verschiedene Schutzhüllen zur Auswahl, die jeweils passend auf die Karosseriefarben oder die Sticker abgestimmt sind.

Im Einklang mit den vielfältigen Individualisierungsmöglichkeiten des neuen Modells hat die Finanztochtergesellschaft Fiat Group Automobiles Financial Services zwei innovative Zahlungsformeln ausgearbeitet: „500 Cents“, die ideale Lösung für Käufer, die von einem Finanzierungsangebot Gebrauch machen wollen, mit der das gewünschte Fahrzeug, ganz gleich in welcher Variante oder mit welcher Motorausstattung, für fünf Euro am Tag zu haben ist. Für diejenigen, die für gewöhnlich in bar zahlen, könnte dagegen die neue Finanzierungsformel „50to500“ interessant sein, bei der die Zahlung auf zwei Raten verteilt ist: 50 Prozent sofort und 50 Prozent nach zwei Jahren.

Beide Finanzprodukte beinhalten eine Garantie mit einer Laufzeit von 5 Jahren/500.000 km und das Paket „500 Free“ zum herabgesetzten Preis. So braucht sich der Kunde um nichts mehr zu sorgen: ihm steht rund um die Uhr ein Pannenhilfsdienst zur Verfügung, der auch bei leerem Kraftstofftank oder falscher Befüllung, bei einer Reifenpanne oder entladener Batterie eingreift. Steht ein Wartungstermin auf dem Programm, wird das Fahrzeug durch den Car-Collection-Service zu Haus beim Kunden abgeholt und wird dessen Mobilität durch einen Taxi-Service (Bonus bis zu 50 ¤) garantiert. Die beiden Angebote werden für alle europäischen Absatzmärkte bereitgehalten, wobei Italien mit Sava und Frankreich mit Fiat Crédit den Anfang machen, d.h. die ersten beiden Märkte, auf denen der Verkauf des Fiat 500 gestartet wird.


Exklusive Ausstattungen für einen hohen Komfort

Der Fiat 500 führt eine Vielzahl von Neuheiten in das Segment ein, mit dem präzisen Zweck, all jene exklusiven Ausstattungsdetails, die bisher den Käufern von Fahrzeugen der höheren Klasse vorbehalten waren, jedermann zugänglich zu machen. Zunächst einmal hat der Kunde die Wahl zwischen der ersten Ausstattungsstufe von Blue&MeTM (dieses System umfasst eine Freisprecheinrichtung mit Bluetooth®-Interface und Spracherkennung, USB-Port, MP3-Leser und SMS-Interpreter) als auch der jüngsten Weiterentwicklung Blue&MeTM Nav (im Anschluss an die Fahrzeugeinführung lieferbar), die den vorgenannten Funktionen die Navigationseinrichtung zu einem äußerst wettbewerbsfähigen Preis hinzufügt. Darüber hinaus ist Blue&MeTM Nav bereits für die Befähigung einer Reihe von telematischen Serviceleistungen wie SOS Emergency, Info Service und Versicherungsdienste vorbereitet.

Stets im Zeichen der denkbar modernsten Technologie, die für jedermann erschwinglich sein soll, debütiert an Bord des jüngsten Modells aus dem Hause Fiat das Blue&MeTM MAP 500, ein von Magneti Marelli entwickelter tragbarer multifunktioneller Navigator, der dem Markt der portablen Navigationssysteme ganz neue Möglichkeiten erschließen wird (die Einführung dieses Systems folgt der Fahrzeugeinführung nach).

Weiterhin lanciert der Fiat 500 zum ersten Mal in diesem Segment ein fortschrittliches HiFi-System namens „Interscope Sound System“. Das auf Anfrage lieferbare System ist eigens für und auf den Fiat 500 abgestimmt entwickelt worden und ist mit einem Radio mit CD- und MP3-Lesegerät gekoppelt. Die Besonderheit des Interscope Sound Systems besteht in der gleichzeitigen Verwendung von drei verschiedenen Methoden zur Signalverarbeitung, die einzigartige Klangverhältnisse an Bord des Fahrzeugs zu garantieren vermögen.

Schließlich ist für den Fiat 500 neben der herkömmlichen Heizungs-/Belüftungsanlage und der manuell betätigten Klimaanlage zudem eine moderne Vorrichtung gewählt worden, die automatisch über ein elektronisches Steuergerät die Temperatur, die Luftleistung, die Luftverteilung, die Zuschaltung des Kompressors und die Umluft regelt. Komplettiert wird die umfangreiche Ausstattung des neuen Fahrzeugs durch die Frontscheinwerfer mit DRL-Funktion (Day Running Light/TagFahrLicht); das großflächige Glasdach (sowohl in fest eingebauter Ausführung verfügbar als auch als elektrisch betätigtes Schiebedach), das die Helligkeit des Innenraums steigert und eine Hommage an das berühmte Verdeck des 500 aus den sechziger Jahren ist; sowie den automatisch abblendenden elektrochromen Rückspiegel, der dafür sorgt, dass der Autofahrer durch die Scheinwerfer nachfolgender Fahrzeuge nicht geblendet wird.


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