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Mazda CX7: Sportliches Konzentrat
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Am 24. August startet in Österreich der Verkauf des Mazda CX-7. Im wachsenden Segment der Sports Utility Vehicles bricht Mazda mit der Konfektion und dosiert die Rasse und Kraft außergewöhnlich hoch. Gerüstet mit 258 PS, dem elektronisch gesteuerten Allradantrieb, dem sportlich-schicken Blechkleid und sehr viel Platz und Nutzen hebt sich Mazdas sexy Utility Vehicle aus der Masse ab.
Blickfang.
Seine auffallend flotte Optik kennzeichnet den Mazda CX-7 beim ersten Hinschauen. Das Design mit der schlanken Silhouette, den stark ausgeprägten Radhäusern gefüllt von 18 Zoll großen Rädern und die extrem flach stehende Windschutzscheibe nimmt Anleihen am Sportcoupé RX-8. Die sportive Linie hat nicht nur optische Wirkung. Nebenbei verursacht sie auch geringen Luftwiderstand, wie der für diese Fahrzeugklasse niedrige cW-Wert von 0,34 beweist.
Siegfahrer.
Unterm Blech schlägt ein Sportlerherz, mit dem der Mazda CX-7 viele Konkurrenten auf Distanz hält. Der aus den MPS-Versionen von Mazda3 und Mazda6 bekannte 2,3-Liter-Vierzylinder mit Turboladung erweist sich als ideale Kraftquelle für sportliche Ambitionen. In der Europa-Ausführung leistet der Benzin-Direkteinspritzer 191 kW/260 PS. Maximal 380 Nm Drehmoment sind bei 3.000 Touren zur Stelle. Damit schafft der Mazda CX-7 eine Höchstgeschwindigkeit von 210 km/h und sprintet von Null auf Hundert in acht Sekunden. Allzu durstig wird der Wagen dabei nicht. Der Verbrauch bleibt mit durchschnittlich 10,2 Litern pro 100 Kilometern im Rahmen.
Betont sportlich auf der Straße.
Dass im Körper des sexy Utility Vehicles die Seele eines lebhaften Sportwagens steckt, beweist der Mazda CX-7 ganz deutlich bei seinen Fahreigenschaften. Chassis, Lenkung und Bremsen sind speziell für Europa in erster Linie auf agiles und sicheres Handling on-the-road abgestimmt. Gleiches gilt für den Allradantrieb. Elektronisch gesteuert, sorgt das System mit zentraler Lamellenkupplung automatisch für ideale Traktion. Die Antriebskraft teilt sich je nach Situation optimal zwischen Vorder- und Hinterachse auf. Der mögliche Bereich liegt bei 100 Prozent nur vorn, bis zu 50:50 zwischen vorn und hinten. Geschaltet wird über ein sportlich abgestimmtes, manuelles Sechsganggetriebe.
Top ausgestattet und modern eingerichtet gönnt der Mazda CX-7 seinen Passagieren eine Atmosphäre zum Wohlfühlen. Der Gepäckraum bietet Platz und Nutzen. Per Hebelzug klappt die 1:2 geteilte Rücksitzbank nach vorn. Dadurch vergrößert sich der Laderaum auf fahrradtaugliche 1.348 l. Kurz gesagt: Der Mazda CX-7 ist rundum sicher (dank sechs Airbags und elektronischer Stabilitätskontrolle), rundum komfortabel (dank Klimaautomatik und Tempomat) und rundum schick (dank BOSE Sound und Lederausstattung als Option).
Preise, Ausstattung, technische Daten.
§ CX-7 Challenge (ab Dezember 2007) 34.990 Euro
§ CX-7 Revolution 38.190 Euro
§ CX-7 Revolution mit Schiebedach 39.190 Euro
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Challenge |
Revolution |
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6 Airbags |
+ BOSE Soundsystem inkl. 9 LSP |
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Stabilitäts- und Traktionskontrolle |
+ CD-Wechsler |
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Klimaautomatik |
+ getönte Scheiben hinten |
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Tempomat |
+ elektrische Sitzverstellung |
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Alarmanlage |
+ Ledersitze |
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CD-Player |
+ Nebelscheinwerfer |
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Elektrische Fensterheber |
+ Regensensor |
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18’’-Alufelgen |
+ Sitzheizung |
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Lederlenkrad / Radiofernbedienung |
+ Smart Card |
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+ Xenon |
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optional: Schiebedach |
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Maße & Gewichte |
Länge / Breite / Höhe |
4.675 / 1.870 / 1.645 mm |
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Radstand |
2.750 mm | |
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Leergewicht |
1.695 kg | |
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Zul. Gesamtgewicht |
2.270 kg | |
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Motor |
Type |
2,3 l DISI Turbo Benziner |
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max. Leistung, PS (kW) |
260 (191) bei 5.500 rpm | |
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max. Drehmoment, Nm |
380 bei 3.000 rpm | |
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Kraftübertragung |
Getriebe |
6-Gang-Schaltgetriebe |
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Active Torque-Split All-Wheel Drive, elektr. gesteuert | ||
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Räder |
Dimension |
235/60R18 |
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Fahrleistungen |
Beschleunigung 0-100 km/h |
7,9 sek |
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Höchstgeschwindigkeit |
200 km/h |
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Verbrauch |
Kraftstoffverbrauch komb. |
10,8 l/100 km |
Marktinformation Österreich.
Das Segment der Sports Utility Vehicles boomt ungebrochen. Heuer wird sich diese Fahrzeuggattung bei 10,9 Prozent (entspricht zirka 32.500 Autos) Anteil am gesamten Pkw-Markt einpendeln. Zum Vergleich: 2003 waren es 6,3 Prozent und bloß 19.000 Autos.
Leichten Aufwind im Segment spüren seit letztem Jahr die Benzinmodelle. Lag der Anteil der SUV-Benziner 2006 noch bei 14 Prozent, so sind für 2008 schon 18 Prozent prognostiziert.
Mazda steigt mit dem CX-7 keineswegs als kompletter Frischling ins SUV-Segment ein. Zwischen 2001 und 2004 war in Österreich bereits der Mazda Tribute im Programm.
Der CX-7 hebt sich jetzt in Österreich nicht nur durch seine sportlichen Merkmale von der Masse ab, sondern auch durch seine Marktposition. Mit 260 PS ist er merklich stärker als viele Mitbewerber seiner Größenordnung (z. B. Toyota RAV-4 oder Honda CR-V). Auf der anderen Seite bleibt der CX-7 deutlich unter dem Preisniveau vieler Mitstreiter seiner PS-Klasse (z. B. Nissan Murano oder BMW X3). Mit anderen Worten: Der Mazda CX-7 bietet fürs Geld außergewöhnlich viele Pferdestärken.
Mit dieser Strategie plant Mazda, im gesamten Jahr 2008 insgesamt 290 Exemplare vom CX-7 zu verkaufen. Heuer sollen es in den verbleibenden vier Monaten noch 195 Stück werden.
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