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Suzuki Grand Vitara zieht 100-Tonnen-Airbus für 'Galileo'
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Der fünftürige Offroad-Athlet zog in der serienmäßigen Motorisierung mit einem 2.0-Liter-Benzinmotor und Automatikgetriebe einen Airbus A300-600 für das ProSieben-Wissenschaftsmagazin „Galileo“. Damit bewegte der Allradgeländewagen das über 60-Fache seines Eigengewichts:
Der Airbus brachte zum Zeitpunkt der Aktion insgesamt rund 97 Tonnen auf die Waage. Mit 55 Metern ist er außerdem gut zwölfmal länger als der Grand Vitara.
Für die aufsehenerregende Maßnahme wurde das Serienmodell lediglich mit einem speziellen Adapter für die Anhänger- kupplung aufgerüstet, darüber hinaus wurden an dem Fahrzeug keine Änderungen an Karosserie oder Motor vorgenommen. Den „Fernseh- beweis“ gab es dann gestern Abend im Rahmen der Sendung zwischen 19.05 und 20.00 Uhr.
„Wir sind natürlich begeistert und stolz, dass der Grand Vitara diesen Kraftakt gemeistert hat“, so Axel Seegers, Manager Press & PR Automobile bei Suzuki. „Er musste zwar ganz schön arbeiten, aber er hat die Herausforderung mit Bravour gemeistert. Dank seines zuverlässigen Allradsystems mit Geländereduktion konnte er wieder einmal seine Stärken als SUV beweisen.“
„Geübt“ hatte der kompakte Offroader für diesen rekordverdächtigen Versuch im heimischen Bensheim, Sitz der europäischen Suzuki- Zentrale. Hier hatte der Grand Vitara vor kurzem bereits einen 40 Tonnen schweren LKW über den Hof der Suzuki International Europe GmbH gezogen.
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