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Auto China 2008: Der smart fortwo startet Mitte 2009 in China
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Ab Mitte 2009 wird der Smart fortwo auch für Kunden in China erhältlich sein. Das gab Dr. Dieter Zetsche, Vorstandsvorsitzender der Daimler AG und Leiter von Mercedes-Benz Cars, auf der Auto China Beijing 2008 (22. bis 28. April 2008) bekannt. Damit erschließt Smart nach dem erfolgreichen Start in den USA einen weiteren großen Automobilmarkt. In China erwartet die Daimler AG zusätzliches Absatzpotenzial für die Marke, denn der Kleinwagen ist wie maßgeschneidert für die zunehmende Anzahl von Kleinwagenkunden auf dem chinesischen Markt: Der Smart fortwo vereint moderne Technik, höchste Qualität und Sicherheit, beispielhaft sparsamen Verbrauch und damit geringe CO2-Emissionen mit einem einzigartigen Raumkonzept, das besonders im dichten Verkehr der zahlreichen Millionenstädte Chinas Vorteile bietet.
„Auch in China beobachten wir inzwischen ein immer stärkeres Interesse der Kunden an unserem hochwertigen und gleichzeitig verbrauchsarmen Smart fortwo. Ich bin sicher, dass er durch sein einzigartiges Konzept binnen kurzer Zeit viele Lifestyle-orientierte Kunden in den Großstädten Chinas begeistern wird", so Dr. Dieter Zetsche auf der Auto China. „Denn der fortwo überzeugt nicht nur durch seine beispielhafte Sicherheitsausstattung, dem Smart typischen Design, sondern natürlich auch durch höchste Qualität und Zuverlässigkeit.“ Derzeit ist der agile Zweisitzer in 37 Ländern erhältlich. Seit der Einführung der ersten Generation des Modells im Jahr 1998 wurden bereits über 870.000 Modelle des Smart fortwo an Kunden ausgeliefert.
Mit dem fortwo führt Smart das „Original“ auf dem Wachstumsmarkt China ein
China ist der am schnellsten wachsende Automobilmarkt und inzwischen der zweitgrößte Fahrzeugmarkt der Welt: So werden in der Volksrepublik jedes Jahr sieben Millionen neue Führerscheine ausgestellt. Alle zehn Monate erreicht eine weitere chinesische Stadt die Größe New Yorks. Derzeit registrieren Marktbeobachter daher ein starkes Wachstum des Micro- und Kleinwagensegments in China. Beste Voraussetzungen für ein innovatives, verbrauchsarmes Fahrzeug für den urbanen Lebensstil wie den Smart fortwo. Denn auch in China nimmt das Umweltbewusstsein in der Bevölkerung deutlich zu. Darüber hinaus betrachten chinesische Kunden ihr Auto nicht nur als rein zweckmäßiges Fortbewegungsmittel.
Vielmehr bringen sie über ihr Fahrzeug verstärkt ihre Persönlichkeit zum Ausdruck. Besonders modebewusste junge Menschen wünschen sich für ihre flexible urbane Lebensart ein agiles, trendiges Fahrzeug, um sich von anderen zu differenzieren.
Vor dem Hintergrund dieser Entwicklungen hat sich Mercedes-Benz Cars dazu entschlossen, mit dem Smart fortwo Mitte 2009 das „Original“ des cleveren Zweisitzers auf dem chinesischen Markt einzuführen. Dabei erfüllt der Smart fortwo die hohen Ansprüche, die auch an größere Fahrzeuge von Mercedes-Benz Cars gestellt werden. Dazu gehören höchste Qualität und Zuverlässigkeit, außergewöhnliche Sicherheit sowie wirtschaftliches und umweltfreundliches Fahren in Verbindung mit Komfort und Agilität.
Darüber hinaus begeistert das „Original“ vor allem auch durch sein innovatives Design, mit dem die Marke einen ganz neuen, unverwechselbaren Weg beschritten hat und mit dem der fortwo inzwischen weltweit Kultstatus erreicht hat.
Als eine der jüngsten Automarken steht Smart für Innovation, Funktionalität und Lebensfreude. Smart spricht vor allem Kunden an, die neue, zukunftsweisende und clevere Lösungen im Automobilbereich suchen. Smart Fahrer zeichnen sich aus durch ihre Einstellung, nicht durch ihr Alter, ihren Beruf oder ihr Geschlecht. Smart Fahrer sind aufgeschlossen, hinterfragen das Bestehende und leben bewusst. Sie entscheiden sich für den Smart fortwo, weil er etwas Besonderes ist und vielleicht auch weil sie sich damit von der breiten Masse unterscheiden. Ganz sicher aber: Weil er ganz einfach Spaß macht.
Der Smart fortwo - 10 Jahre Erfolgsgeschichte
Bereits zu Beginn der 90er Jahre zeigte sich, dass im Durchschnitt lediglich 1,2 Personen in einem Fahrzeug sitzen. Wer im Berufsverkehr an der Ampel steht und einen Blick in die anderen Autos wirft, wird dies auch heute noch bestätigen können. Nicht nur das: In den Großstädten beträgt die regelmäßige Fahrt weniger als 30 Kilometer pro Tag. 90 Prozent der Zeit steht das Auto irgendwo auf einem Parkplatz. Und: Die Hälfte der Fahrtzeit verbringt man damit, diesen Parkplatz zu suchen. Gefragt war deshalb ein Fahrzeug, das dieser besonderen Situation in Ballungszentren gerecht wird. Ein Auto, das deutlich weniger Verkehrsfläche in Anspruch nimmt und unter drei Meter lang ist.
Bereits im Jahr 1972 entstand bei Mercedes-Benz das Konzept eines superkompakten Automobils mit zweieinhalb Metern Länge. Doch zur damaligen Zeit scheiterte die technische Umsetzung noch an den strengen hausinternen Sicherheitsanforderungen.
1989 gab Nicolas G. Hayek, der Erfinder der Swatch Uhr, bekannt, dass er ein kleines Stadtauto auf den Markt bringen will. Für die schnelle und erfolgreiche Umsetzung geht Hayek auf die Suche nach einem erfahrenen Partner. Das 1994 gegründete Joint Venture vereinte die kreative Kraft von Swatch mit der hundertjährigen Erfahrung im Automobilbau bei Mercedes-Benz. Die Zusammen-arbeit führte zu einem einzigartigen Fahrzeugkonzept und zu einer neuen Automobilmarke: smart.
Nach dem Start der Entwicklung im Jahr 1994 feierte der Smart fortwo seine Weltpremiere auf der Internationalen Automobilausstellung in Frankfurt im Jahr 1997. Die Produktion begann im Juli 1998 in einem neuen Werk im französischen Hambach. Der Verkauf startete im folgenden Oktober in neun europäischen Ländern (Belgien, Deutschland, Frankreich, Italien, Luxemburg, Niederlande, Österreich, Schweiz und Spanien). Im selben Jahr wurde Smart eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der Daimler-Benz AG (heute Daimler AG).
Produktinformationen zu den in Europa verfügbaren Varianten des Smart fortwo
Das Design: Sportlich und zugleich elegant
Als einziges Fahrzeug, das heute noch produziert wird, fand ein Smart fortwo bereits im Jahr 2002 Eingang in die ständige Sammlung des Museum of Modern Art in New York. Auch bei der zweiten Generation gelang es den Entwicklern des Smart fortwo, auf einer Länge von nur 2,70 Meter ein wahres Raumwunder zu schaffen, verbunden mit einem Höchstmaß an Sicherheit und Komfort. Der Smart fortwo drückt Innovation, Funktionalität und Lebensfreude aus.
Klarheit und Modernität prägen die Form. Der Smart fortwo steht satt auf der Straße, wirkt athletisch. Diesen Eindruck unterstreichen der zusätzliche untere Kühllufteinlass und der in Schwarz abgesetzte untere Teil des Stoßfängers sowie die markante Griffleiste der Heckklappe. Der waagerechte Türgriff nimmt geschickt die Schulterlinie kurz unter der Fensterkante auf. Sie mündet im vorderen Kotflügel und in den Projektionsscheinwerfern, die in dieser Fahrzeugklasse einmalig sind. Sie geben dem Smart fortwo ein technisches und erwachsenes Gesicht. Zusätzlich sind die Blinker in die Scheinwerfer integriert. Die Heckscheibe ist leicht geneigt und lässt den Smart fortwo sportlich und elegant wirken. Vier Rückleuchten bilden den Abschluss des Smart fortwo. Die Heckscheibe reicht fast über die gesamte Breite und wird außen eingerahmt von zwei schwarzen, hochglänzenden Panels.
Konkurrenzlos bei Kleinwagen ist das sehr leichte, zugleich jedoch hochfeste Panoramadach aus Polycarbonat. Ebenso weltweit einmalig ist das Verdeck der Cabrio-Version: Das elektrische Verdeck lässt sich vollautomatisch und stufenlos in jede gewünschte Position bringen. Dazu muss der Smart fortwo nicht einmal anhalten, Öffnen oder Schließen ist bei jeder Fahrgeschwindigkeit möglich. Auch der hintere Teil des Verdecks lässt sich auf Knopfdruck in die untere Endposition ablegen und zum Schließen wieder hochfahren. Ein Beleg für den außergewöhnlichen Komfort des kleinen, offenen Zweisitzers. Den vollen Cabriogenuss erreicht, wer zusätzlich die seitlichen Dachholme entfernt. Sie lassen sich ganz einfach heraus nehmen und problemlos in einem speziellen Fach in der Heck-klappe verstauen.
Vorbild bei aktiver und passiver Sicherheit: tridion Sicherheitszelle, Fullsize Airbags, esp und abs serienmäßig
Der Smart fortwo gilt als Trendsetter bei der Sicherheitsausstattung von Kleinwagen. Nach dem Prinzip einer harten Nussschale schützt seine tridion Sicherheitszelle die Insassen. Sie ist an strategisch wichtigen Stellen zusätzlich und zu mehr als 50 Prozent mit hochfestem Stahl verstärkt. Längs- und Querträger der tridion Sicherheitszelle aktivieren die Knautschzone des Unfallgegners und verteilen die Aufprallenergie gleichmäßig auf die Karosserie. Zusätzlich übernehmen die Räder bei der Kollision die Funktion von Knautschzonen. So stützen sich die Vorderräder gezielt am Längsträger ab. Damit entspricht der Smart fortwo den Vorgaben von EuroNCAP und den amerikanischen Crashbestimmungen. Darüber hinaus erfüllt er die extrem strengen Standards von Mercedes-Benz Cars.
Jeder Smart verfügt serienmäßig über Fullsize-Airbags für Fahrer und Beifahrer. Der Beifahrerairbag ist oben auf der Instrumententafel untergebracht, um so auch Insassen abzufangen, die nicht perfekt in Position im Auto sitzen. Ist ein Kindersitz montiert, kann der Beifahrerairbag über den Zündschlüssel deaktiviert werden. Optional erhältlich sind Head-Thorax-Seitenairbags, die sowohl den Oberkörper als auch den Kopf schützen. Gurtstraffer und Gurtkraftbegrenzer gehören zur Grundausstattung des smart.
Dank Sandwich-Bauweise der tridion Sicherheitszelle befinden sich die Insassen bei einem Seitencrash in den meisten Fällen etwas oberhalb der direkten Aufprallzone und sind damit besser geschützt als in den meisten anderen Kleinwagen. Alle Innenraumverkleidungen sind auf die Vermeidung von Verletzungen der Insassen hin optimiert.
Ebenfalls serienmäßig ist beim Smart fortwo esp, das in vielen Micro Cars nicht einmal gegen Aufpreis zu haben ist. Integriert ins esp ist ein Anfahrassistent. Er sorgt dafür, dass der Smart beim Anfahren an Steigungen nicht zurückrollt. Ebenfalls Bestandteil des esp ist das Antiblockiersystem abs. Es verhindert bei einer Vollbremsung das Blockieren der Räder. Dadurch verkürzt sich der Bremsweg und der Smart bleibt lenkfähig. Ein hydraulischer Bremsassistent gehört ebenfalls zum Serienumfang. Er löst automatisch eine Vollbremsung aus, sobald die Elektronik registriert, dass der Fahrer in Notsituationen zwar schnell, aber nicht fest genug das Pedal betätigt.
Das Interieur: Innen größer als gedacht
Herausragend beim Smart fortwo ist sein Raumgefühl. Es entspricht nahezu dem eines Fahrzeugs der Mittelklasse. Immer wieder wundern sich Kunden, die zum ersten Mal in einem Smart fortwo Platz nehmen, wie leicht man ein- und aussteigen kann und wie viel Platz der Smart fortwo bietet. Der Beifahrersitz ist zurückversetzt, was für optimale Schulterfreiheit der Insassen sorgt.
Die Sicherheits-Integralsitze sind gut konturiert und bieten angenehmen Seitenhalt. Die Bezüge sind hochwertig - Leder ist als Sonderausstattung lieferbar. Selbst längere Gegenstände finden Platz: Die Beifahrersitzlehne lässt sich mittels Hebel an der Innenseite sowohl in ihrer Neigung verstellen als auch nach vorn in die Waagrechte klappen.
Die Instrumententafel läuft gerade durch, wird links und rechts eingefasst von zwei Bügeln, welche die Struktur der tridion Sicherheitszelle optisch aufnehmen und den oberen und unteren Flügel der Instrumententafel halten. Der untere Flügel dient gleichzeitig als Kneepad im Falle eines Crashs. Die schwebende Anordnung der Instrumententafel vermittelt Leichtigkeit und macht den Innenraum des Smart fortwo einzigartig. Elemente, wie die aufgesetzten Lüfterdüsen und die Zusatzinstrumente Drehzahlmesser und Zeituhr gaben schon dem Vorgänger eine unverwechselbare Note.
Durch das Zwei- oder sportliche Dreispeichen-Lenkrad blickt der Fahrer auf den zentralen Tacho und ein großes Display. In zentraler Position auf der Mittelkonsole, und damit ergonomisch günstig, ist die Bedieneinheit für Heizung, Klima und Lüftung zusammengefasst, eingerahmt von zwei weiteren Lüfterdüsen.
Unterhalb des Heizungs-/Klimabediengeräts ist die große Audio-Einheit platziert. Zur Auswahl stehen ein CD-Radio und eines mit Sechsfach-CD-Wechsler. Große Tasten und ein übersichtliches Layout machen die Bedienung zum Kinderspiel. Darüber hinaus ist ein Soundsystem mit Subwoofer und MP3-Anschluss erhältlich.
Trotz seiner geringen Außenabmessungen: Es ist erstaunlich, was alles in den Kofferraum des Smart fortwo passt: 220 Liter reichen für den täglichen Einkauf allemal. Bei Bedarf lassen sich 340 Liter nutzen - wenn das Volumen bis unters Dach ausgefüllt ist. Als besonders benutzerfreundlich entpuppt sich die ebene Ladefläche. Die zweigeteilte Heckklappe ist besonders in engen Parklücken praktisch. Die heruntergeklappte Hecktür kann außerdem als Abstellmöglichkeit genutzt werden. In den unteren Teil der Heckklappe ist ein zusätzlicher Stauraum integriert, der über einen Deckel zugänglich ist.
Umweltfreundlichkeit: weniger als fünf Liter pro 100 Kilometer
Im Heck des neuen Smart fortwo arbeiten modernste und kompakte Dreizylinder-Benzinmotoren mit einem Hubraum von 999 Kubikzentimeter. Zur Auswahl stehen in Westeuropa derzeit zwei Varianten mit Saugmotor und 45 bzw. 52 kW (61 bzw. 71 PS) sowie eine aufgeladene mit 62 kW (84 PS). Ein Dreizylinder Turbomotor ist Herzstück des Smart fortwo BRABUS mit 72 kW (98 PS).
Darüber hinaus hat die Marke mit der Dieselvariante Smart fortwo cdi auch den weltweiten CO2-Champion im Angebot. Der Smart fortwo cdi hat eine Leistung von 33 kW (45 PS). Dies entspricht einen Ausstoß von lediglich 88 Gramm Kohlendioxid pro Kilometer und einem Verbrauch (nach NEFZ) von 3,3 Liter pro 100 Kilometer.
Um die CO2-Emissionen auch mit Benzinmotor noch weiter zu vermindern, bietet Smart in Europa außerdem den Smart fortwo mhd micro hybrid drive mit intelligentem Start-Stopp-System an, der bei 52 kW/71 PS nur noch 4,3 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Ausstoß: 103g / km) verbraucht. Der Smart fortwo ed mit „electric drive“, fährt sogar ganz emissionsfrei. 100 Fahrzeuge des Smart fortwo ed sind derzeit im Rahmen eines Pilotprojekts in London im Einsatz.
Der Motor des Smart fortwo ist quer vor der Hinterachse eingebaut und um 45 Grad nach hinten geneigt. Je vier Ventile pro Brennraum steuern die Gaswechsel. Der Antrieb der Nockenwellen erfolgt über eine wartungsfreie Kette. Aufgrund seiner geringen bewegten Massen konnte auf eine leistungszehrende Ausgleichswelle verzichtet werden. Die Turboversion erhielt jedoch einen Drehschwingungsdämpfer auf der Kurbelwelle. Der Ladedruck beträgt maximal 0,5 bar.
Schalten ohne zu kuppeln
Der Smart fortwo ist serienmäßig mit einem automatisierten Fünfganggetriebe (softip) ausgestattet. Das bedeutet: Es gibt kein Kupplungspedal, seine Funktion übernimmt ein Elektromotor. Zum Hochschalten muss der Schalthebel auf der Mittelkonsole lediglich kurz nach vorne gedrückt werden, wird er nach hinten gezogen, wechselt das Getriebe in einen niedrigeren Gang. Darüber hinaus besteht optional die Möglichkeit, die Gänge über Paddles am Lenkrad zu wechseln (Serie bei der Ausstattungsvariante pulse).
Die Version passion verfügt serienmäßig über das automatische Schaltprogramm softouch, das auf Knopfdruck am Schaltknauf von der manuellen Schaltfunktion (softip) auf ein automatisches Schaltprogramm umschaltet. Eine Kick-down-Funktion erlaubt es, im manuellen wie im automatischen Bedienmodus mit dem Gaspedal spontan zwei Gänge zurückzuschalten. Fehlschaltungen und eventuelles Überdrehen des Motors sind ausgeschlossen, da die Elektronik nur sinnvolle Gangwechsel akzeptiert.
Die umfangreiche Serienausstattung des Smart fortwo (Westeuropa):
Exterieur
- H7-Projektionscheinwerfer
- Dritte Bremsleuchte
- Seitliche Blinkleuchten in Weiß
Funktion/Elektrik
- Automatisiertes Fünfgang-Schaltgetriebe
- Kombiinstrument mit Multifunktionsdisplay
- Digitale Ganganzeige mit Schaltempfehlung
- Außentemperaturanzeige mit Frostwarner
- Blinker mit Komfort-Tippschaltung
- Scheibenwischer mit Intervallschaltung und Wisch-/Waschautomatik
- Heckscheibenheizung
- Tankdeckelverschluss in Zentralverriegelung integriert
- 12-Volt-Steckdose an Mittelkonsole
- Zentralverriegelung mit Funkfernbedienung und Wegfahrsperre
- Dieselpartikelfilter (offenes System, geschlossenes System ab dem zweiten
Halbjahr 2008)
- Elektrisches Verdeck (smart fortwo cabrio)
Interieur
- Beifahrersitz vollständig nach vorn umklappbar (Einhandbedienung)
- Ablage auf Beifahrerseite, neben dem Lenkrad und in den Türen
- Spiegel in Beifahrersonnenblende
Sicherheit
- tridion Sicherheitszelle
- Crashabsorbierende Elemente an der Front und im Heck
- Crash-Sensor zur Aktivierung der Warnblinkanlage
- Fullsize Fahrer- und Beifahrerairbag
- Sicherheits-Integralsitze
- Gurtstraffer und Gurtkraftbegrenzer
- drive lock, automatische Türverriegelung bei Fahrt
- esp
- abs mit elektronischer Bremskraftverteilung
- Hydraulischer Bremsassistent
Drei Ausstattungsvarianten (Westeuropa)
Auch der neue Smart fortwo setzt auf die markentypische Zweifarbigkeit. Neben der tridion Sicherheitszelle, die in Schwarz oder Silber verfügbar ist, sind body-panels in sechs Farben erhältlich. Die Grundfarben sind Schwarz, Gelb und Weiß. Gegen Aufpreis stehen die Metallictöne Blau, Rot und Silber zur Auswahl.
Die Ausstattungsvariante pure ist die Einstiegsvariante. Sie hat bereits alles an Bord, was einen Smart zum Smart macht. Äußerlich fällt der pure durch das schwarze, profilierte Kunststoffdach und Stahlfelgen auf. Seine tridion Sicherheitszelle ist schwarz.
Der untere Teil der Instrumententafel (Kneepad) und die Türverkleidungen bestehen aus genarbtem, schwarzem Kunststoff. Das Zweispeichenlenkrad ist ein weiteres Merkmal des pure, im Interieur sind die Sitze in dezentem Grau ausgeführt.
Ausstattungsvariante pulse: Der Name steht für Sportlichkeit. Auch der pulse hat die schwarze tridion Sicherheitszelle, auf Wunsch ist diese jedoch in Silber erhältlich. Seine Sechsspeichen-Leichtmetallfelgen mit Breitreifen (175/55 R 15 vorn, 195/50 R 15 hinten) lassen ihn satt auf der Straße stehen.
Innen sorgt eine für den pulse exklusiv erhältliche Polsterfarbe sowie darauf abgestimmte Stoffelemente für Instrumententafel, Kneepads und Türverkleidungen für eine angenehme Atmosphäre. Der Blick nach oben geht durch ein neu entwickeltes Klarsichtdach aus Polycarbonat. Ein schwarzes, stufenlos verstellbares Rollo sorgt für Sonnenschutz.
Den sportlichen Charakter unterstreichen die Zusatzinstrumente für Drehzahl und Uhrzeit sowie das Dreispeichen-Ledersportlenkrad mit Lenkradschaltung. Zur weiteren Serienausstattung gehören unter anderem elektrische Fensterheber, Nebelscheinwerfer und ein zusätzliches Staufach in der Heckklappe.
Ausstattungsvariante passion: Äußerlich erkennbar ist der elegant und umfangreich ausgestattete passion stets an der silbernen tridion Sicherheitszelle. Die Außenspiegel und die Kühlermaske sind ebenfalls silber lackiert. Weitere Kennzeichen: Panoramadach aus Polycarbonat und Zwölfspeichen-Leichtmetallräder (Reifen vorne 155/65 R 15, hinten 175/60 R 15).
Wie auch beim pulse sind die Stoffelemente auf Instrumententafel, Kneepad und Türverkleidungen auf die Polsterfarbe abgestimmt. Wählbar sind drei verschiedene Farben mit speziellem Stoffdesign.
Zum weiteren Ausstattungsumfang gehören zum Beispiel die Klimaanlage mit Temperaturregelung, ein Lederlenkrad, das automatische Schaltprogramm softouch und das Panoramadach aus Polycarbonat. Wie der pulse hat auch der passion elektrische Fensterheber und das Zusatzfach in der Heckklappe, zusätzlich aber noch eine Gepäckraumabdeckung inklusive Netztasche.
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