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Der neue Jazz - Vielseitig wie ein Schweizer Taschenmesser

28 luglio 2008

Der neue Jazz - Vielseitig wie ein Schweizer Taschenmesser


Mehr Platz, eine nochmals gesteigerte Funktionalität, leistungsfähigere und dennoch sparsame Motoren unterstreichen den vernünftigen und praktischen Charakter des Jazz. Kombiniert mit einem modernen Design und der Honda typischen Qualität ist es das, was den neuen Jazz auszeichnet.

Einzigartiges Konzept

Als Alleinstellungsmerkmal kombiniert der neue Jazz die Vorteile von größeren Kleinwagen mit einer konsequent auf echten Alltagsnutzen ausgelegten Vielseitigkeit.Mit weiterhin unter vier Metern (3.900 mm) Gesamtlänge bietet der neue Jazz eine gegenüber vielen Klein- und Kompaktmodellen etwas erhöhte Sitzposition, jedoch kein Hochsitz-Konzept. Trotz einer Höhe von 1.525 mm liegt der Fahrzeugschwerpunkt niedrig. Auch die gestiegene Breite von nun 1.695 mm führt dazu, dass dem Jazz Wankneigungen fremd sind. Zudem zeichnet sich die zweite Generation von Hondas kleinem Bestseller durch eine exzellente Aerodynamik und ein relativ niedriges Gewicht aus.

Neuinterpretation von Variabilität

Ganz wesentliches Charakter- und auch Alleinstellungsmerkmal des neuen Jazz ist zudem die Neuinterpretation von Variabilität. Diese muss nach Ansicht des Entwicklerteams derart ausgefeilt sein, dass sie im Alltag für die Kunden tatsächlich von großem Nutzen ist. Als Basis wurde daher das Grundlayout der ersten Jazz Generation weiterverfolgt, welches seit 2001 weltweit bereits über zwei Millionen Mal verkauft wurde:

Durch die Verlagerung des Tanks unter die Vordersitze wird im Fond Raum für die "Magic Seats", die fast schon "magische" Rücksitzanlage geschaffen, die eine einzigartige Innenraumflexibilität ermöglicht. So reicht ein einziger Handgriff zum Versenken der Einzelsitze aus, ohne dass die Vordersitze zuvor nach vorn verschoben werden müssen. Dies schafft im Handumdrehen eine ebene Ladefläche. Weiterhin ist auch das kinositzähnliche Hochklappen der Sitzflächen möglich. So können hinten bis zu 1.280 mm hohe Gegenstände transportiert werden.

Ungeahnte Flexibilität im Gepäckraum

Damit aber nicht genug. Das variable Fondsitzsystem wird durch einen flexibel gestaltbaren Gepäckraum ergänzt. Der zweigeteilte Kofferraum (1.4-Liter Modelle)bietet zusätzlichen Stauraum unter dem Ladeboden, wie von den Modellen Civic und Accord Tourer bekannt. Zusätzlich zu dem 64 Liter fassenden unteren Stauraum kann zum Beispiel eine vertikale Teilung des Laderaums erzielt werden, wenn der hintere Teil der Bodenplatte nach oben geklappt wird. Dann können schwere Gegenstände "parterre" und sensible oder leichte Reiseutensilien sicher darüber verstaut werden.Insgesamt bietet der neue Jazz ein Kofferraumvolumen von stolzen 399 Liter (VDA).Das ist sogar mehr als bei einigen deutlich größeren Kompakt-Vans.

Wendig wie der "Alte" und noch übersichtlicher

Trotz der teils größeren Abmessungen, die direkt dem Platzangebot zu Gute kommen, änderte sich nichts am vorbildlich kleinen Wendekreis. Dank seiner verbesserten Rundumsicht lässt sich der neue Jazz sogar noch spielender im dichten Stadtgewühl und insbesondere beim Einparken manövrieren. Schmalere A-Säulen, eine größere Windschutzscheibe und Dreiecksfenster, die dreimal so groß wie im Vorgängermodell sind, bieten eine vorbildlich gute Sicht auf das Verkehrsgeschehen.Versenkbare Kopfstützen hinten gewährleisteten einen ungehinderten Blick nach hinten. Wenn es die Parksituation erlaubt, fällt das Ein- und Aussteigen sowie das Beund Entladen der zweiten Sitzreihe beim neuen Jazz dank bis zu 80 Grad weit öffnenden Fondtüren jetzt noch leichter.

Hochwertiger Innenraum und funktionelles Cockpit

Auch bei der Gestaltung und Ergonomie des Innenraums sowie bei der Auswahl der verwendeten Materialien konnte der neue Jazz einen großen Schritt nach vorne machen. Deutlich bequemere Sitze, ein in der Höhe verstellbarer Fahrersitz, ein höhen- und weitenverstellbares Lenkrad sind nur einige Merkmale, die dazu beitragen, dass sich Fahrer und Passagiere im neuen Jazz wirklich wohl fühlen können. Das dreigeteilte Kombiinstrument des neuen Jazz ist permanent hintergrundbeleuchtet und somit in jeder Lichtsituation sehr gut ablesbar. Alle Modelle bieten Soft-Touch-Blinker, die zum Spurwechsel nach einem kurzen Antippen dreimal blinken. Das Multiinformationsdisplay in der Mitte des Tachometers liefert vielfältige Informationen, darunter aktueller und durchschnittlicher Kraftstoffverbrauch, Reichweite des Fahrzeugs, Außentemperatur und Wartungsanzeige.

Verbesserte Wirtschaftlichkeit und geringere Emissionen

Mit seinen beiden neu entwickelten, kraftvollen und gleichzeitig sparsamen Benzinmotoren ist der Jazz aus Sicht von Honda die beste Wahl für diejenigen Kunden, die in kleinere Fahrzeugklassen wechseln wollen oder ein Fahrzeug wünschen, das vom Kraftstoffverbrauch Dieselfahrzeugen in nichts nachsteht. Sowohl der 1.2 Liter-als auch der 1.4 Liter-Motor überzeugen mit der variablen Ventilsteuerung i-VTEC durch außergewöhnliche Wirtschaftlichkeit und sehr niedrige Emissionen.Beide sind mit einem manuellen 5-Gang-Schaltgetriebe ausgestattet. Wahlweise gibt es den 1.4 Liter-Motor auch mit Hondas automatisiertem 6-Gang-Schaltgetriebe i- SHIFT.

Leistung rauf, Verbrauch runter

Der 1.2-Liter i-VTEC Motor leistet 90 PS (zuvor 78 PS) bei marginal höheren Drehzahlen von 6.000 min-1. Das Drehmoment liegt bei 114 Nm. Doch trotz der höheren Leistung konnte der kombinierte Verbrauch von 5,5 l/100 km auf 5,1 l/100 km gesenkt und die CO2 Emissionen von 129 g/km auf 120 g/km reduziert werden.

Vergleichbare Fortschritte konnten auch beim 1.4-Liter i-VTEC Motor erzielt werden.Im Vergleich zum i-DSI Vorgänger mit 83 PS bringt es der neu entwickelte Motor auf 100 PS bei einem Drehmoment von 127 Nm. Der Kraftstoffverbrauch liegt mit Schaltgetriebe bei 5,2 l/100 km (bislang 5,7 l/100 km) und die CO2-Emissionen bei 123 g/km (vorher 134 g/km).

Mit dem automatisierten 6-Gang-Schaltgetriebe i-SHIFT liegt der Verbrauch sogar bei nur 5,1 l/100 km (gegenüber 5,8 l/100 km beim Vorgänger mit 1.4 Liter CVT-Getriebe)und die CO2-Emissionen bei 120 g/km (137 g/km bei 1.4 Liter mit CVT-Getriebe).

Alle Modelle mit Schaltgetriebe verfügen über eine Schaltempfehlungsanzeige, die den Fahrer über den besten Schaltzeitpunkt für wirtschaftliches Fahren informiert.

Serie bei allen Modellen sind sechs Airbags, Dreipunkt-Sicherheitsgurte für alle Passagiere sowie das Stabilisierungsprogramm VSA (Vehicle Stability Assist).
Erstmals ist der Jazz mit Gurtwarnern für die Sitze vorn und hinten ausgerüstet. Die Vordersitze verfügen über aktive Kopfstützen, die die Auswirkungen eines potentiellen Schleudertraumas auf ein Minimum reduzieren.

Mit der Einführung des neuen Jazz ist das komplette Modellprogramm von Honda serienmäßig mit dem Stabilisierungsprogramm VSA ausgestattet.

Der Jazz hat viele - ganz unterschiedliche - Freunde

Bereits die erste Generation entwickelte sich auch in Europa im Handumdrehen zu einem idealen Botschafter für die Marke Honda. Beispiel: Der deutsche Markt.Nahezu dreiviertel aller Jazz-Kunden konnten durch den Jazz für die Marke Honda gewonnen werden. Und zwar in ganz kurzer Zeit. Allen "Jazz-Fans" gemein ist die überaus große Zufriedenheit mit ihrem Fahrzeug. Die erste Generation des Jazz erhielt stets exzellente Noten bei den J.D. Power-Kundenzufriedenheitsstudien, was auch die aktuellste Ausgabe der Studie belegt. Nach 2007 konnte Honda auch 2008 die Markenwertung gewinnen. Darüber hinaus weist die Studie aus, dass Fahrer des Jazz im Segmentvergleich die zufriedensten Kunden sind. "Wir sind überzeugt," so Elmar Paltian, Vize-Präsident von Honda Motor Europe (North), "dass das neue Modell jetzt noch besser bei Familien ankommen wird sowohl als alleiniges Fahrzeug im Haushalt aber insbesondere auch als Zweitwagen von Doppelverdiener-Familien, die Wert auf ein markantes, cleveres Fahrzeug legen."

Im Handel ab November 2008

Der neue Honda Jazz wird auf der Mondial de l'Automobile 2008 in Paris im Oktober erstmals in Europa vorgestellt. Der Verkauf des Jazz in Deutschland erfolgt Anfang November 2008.



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