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Der neue Fiat Croma

24 maggio 2005

Fiat präsentiert den neuen Croma mit einem weiterentwickelten Station Wagon Konzept, der ab kommendem Sommer im Handel erhältlich sein wird. Das neue Fiat Modell, dessen Design von Giorgetto Giugiaro stammt und das im Werk Cassino südlich von Rom gebaut wird, übernimmt den Namen von seinem historischen Vorgänger, der von 1985 bis 1994 unter den Limousinen der oberen Mittelklasse mit mehr als 450.000 produzierten Exemplaren als Referenzmodell galt. Und wie einst der unterscheidet sich auch der neue Croma durch die "Substanz" der zum Ausdruck gebrachten Konzepte:
  • Großzügiges Platzangebot im Innenraum für einen außergewöhnlichen Komfort;
  • Innovative Dieselmotorentechnik;
  • Serienprodukt mit überlegener Qualität.

Der von Giorgetto Giugiaro designte neue Croma führt eine originelle "Stilformel" ein, die auf einer innovativen Architektur und der Anwendung von intelligenten Lösungen beruht. Der Designer erklärt hierzu: "In zwanzig Jahren technologischen Fortschritts haben sich die Erwartungshaltungen des Marktes rapide weiterentwickelt. Man denke nur an die Sicherheit und alle Maßnahmen, die mit der Unterbringung der Airbags in den wirksamstem Positionen einhergehen, an die Rolle der Elektronik bei der individuellen Abstimmung des Komforts, der aktiven und passiven Sicherheit sowie der Information. Ich würde sagen, dass sich der neue Croma im Vergleich zur Stufenhecklimousine von 1985 grundlegend die Van-Konzepte aneignet - hohe Fahrzeuge mit einem hochflexiblen Platzangebot in Abhängigkeit von den Erfordernissen - und hierbei das Erscheinungsbild einer komfortablen Limousine wahrt." Mit anderen Worten: Ein Comfort Wagon.

Aus diesem Ansatz geht ein vollkommen originelles Modell hervor, das sich zu einigen Themen an die Spitze seines Segments setzt. So zum Beispiel zum Thema Zugänglichkeit, für das ein flacher Fahrzeugboden und die Erhöhung des H-Punktes im Bereich der Vorder- und Fondinsassen sorgt. Aber auch zum Thema Platzangebot scheut das neue Modell keinen Vergleich, wie die hohe Kopffreiheit der Insassen, der großzügige Abstand zwischen den Sitzreihen (Bestwert in dieser Fahrzeugklasse) und die hohe Fahrposition belegen, die für eine bessere Kontrolle der Straße und eine bessere Sicht sorgt. Überdies wartet der neue Croma mit Fensterflächen auf, die mit 3,254 m2 zu den größten in seinem Marktsegment zählen, und gewährleistet er eine ausgezeichnete Geräusch- und Vibrationsdämmung, die durch eine akkurate Gestaltung der Fahrgastzelle und eine spezifische Fahrwerkseinstellung erzielt wurden. Je nach Ausstattungsvariante bietet das Modell zudem ein modulares Gepäckraumsystem, das perfekt auf die verschiedensten Erfordernisse abgestimmt werden kann.

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Alle diese Merkmale machen den neuen Croma zum geräumigsten Automodell in seinem Segment. Der neue Croma, der in nur einer Karosserievariante geboten wird, ist 475 cm lang, 177 cm breit und 160 cm hoch und hat einen Radstand von 270 cm. Diese Maße sprechen für ein hervorragendes Platzangebot im Innenraum. Im Vergleich zu den Bestwerten der Konkurrenz stimmt das neue Modell in Länge und Breite überein und ist es zehn Zentimeter höher, in Bezug auf die Innenraumabmessungen gibt es Spitzenstandards im Segment vor.

Originalität in der Außengestalt, Geräumigkeit und Geräuschkomfort im Innenraum. Der neue Croma ist für Personen mit unterschiedlichen Bedürfnissen, Vorlieben und Lebensstilen gedacht, die allerdings etwas gemeinsam haben: Den Wunsch nach einem komfortablen Auto. Für leistungsorientierte Kunden bietet der Croma das leistungsstarke Triebwerk 2.4 Multijet mit 200 PS (kombiniert mit einem automatischen Sechsgang-Schaltgetriebe), das in punkto Literleistung mit 83 PS/Liter an der Spitze dieser Fahrzeugklasse steht.

Und genau zum Thema Triebwerke bietet der neue Croma den Konzeptpunkt Nummer Zwei. Neben den zwei drehfreudigen Benzinern (2.2 16v mit 147 PS und 1.8 16v mit 140 PS, letzterer bei der Markteinführung noch nicht erhältlich) wartet das Modell mit drei Multijet Turbodieseln auf (1.9 mit 120 oder 150 PS und der neue 2.4 mit 200 PS), die erneut die absolute technologische Überlegenheit von Fiat Auto in diesem Bereich belegen. Die Fiat Gruppe kann auf außergewöhnliche Pioniertaten auf diesem Feld verweisen, wie zum Beispiel auf den Croma TDI, der 1986 das erste Auto mit direkt einspritzendem Dieselmotor auf der Welt war.

Um das Potential der Motoren vollständig ausschöpfen zu können - die Motoren werden sämtlich den Emissionslimits der Euro-Norm Phase 4 gerecht, die Dieselmotoren sind mit Partikelfilter ausgestattet - kommen am neuen Croma ganze fünf verschiedene Getriebeversionen zum Einsatz. Mit anderen Worten: Alle Benzinversionen verfügen über Fünfganggetriebe, für die Version 2.2 16v ist auf Wunsch das sequentielle Automatikgetriebe erhältlich, die Dieselversionen hingegen sind durchweg mit Sechsganggetrieben ausgestattet, für den 1.9 Multijet mit 150 PS ist auf Wunsch das sequentielle Automatikgetriebe erhältlich, für den leistungsstarken 2.4 Multijet 20v mit 200 PS ist es als einziges Getriebe im Angebot.

Fiat_New_Croma_3.jpg
Konzeptpunkt Nummer Drei: Die Qualität. Der Fiat Croma ist durch sehr hohe Qualitätsstandards gekennzeichnet, die ab den ersten Entwicklungsphasen galten. In den verschiedenen Testphasen wurden mit den Prototypen mehr als drei Millionen Kilometer unter allen Strecken- und Klimabedingungen zurückgelegt. Der Produktionsprozess im Produktionsstandort Cassino wurde im Vergleich zu den normalen Entwicklungsphasen früher getestet, wobei die Prozessprüfungen direkt an den Produktionslinien des Werkes erfolgten. Die bereits strengen Qualitätskontrollen wurden mit der Einführung einer Testroute von 100 km für 100 Prozent der Fahrzeuge aus der Vorproduktion ergänzt.

Damit sind alle Voraussetzungen gegeben, um den Erfolg des Vorgängermodells zu wiederholen. Überdies setzt der neue Croma auf die gleiche Karte, die bereits damals erfolgreich war: Dem Kunden Gehör verleihen und das Produkt nach seinen Wünschen gestalten. In Übereinstimmung mit dem ersten und wichtigsten Wunsch, den jeder Kunde beim Erwerb eines Autos hat, bietet der neue Croma vor allem "Wert". Das belegt auch die vielfältige Modellreihe, deren Ausstattungen eine weitgehende Individualisierung zulassen und dem Kunden mit zunehmend höher werdender Ausstattungsstufe einen spürbar proportionalen Vorteil bieten. Der Kunde genießt zum Beispiel bei der Wahl der zweiten Ausstattungsstufe Dynamic eine Kosteneinsparung in Höhe von 40 Prozent auf den Wert der zusätzlichen in dieser Variante enthaltenen Ausstattungsdetails.

Jede Ausstattungsvariante wurde mit einem angemessenen Umfang an Ausstattungsdetails und Materialien zusammengestellt, die eigens für ein komfortables Ambiente konzipiert wurden, das ideal auf die Wünsche des Kunden abgestimmt ist. Stellvertretend hierfür sei das großflächige doppelte Glasdach genannt, das serienmäßig für einige Versionen erhältlich ist. Die Ausstattungsvarianten, die sich im Polstermaterial unterscheiden, werden in zwei Farbnuancen (Dunkelgrau und Beige) geboten. Auch eine Lederausstattung, ebenfalls in zwei Farbnuancen, ist erhältlich.

Um ein ausgewogenes Preis-/Leistungsverhältnis zu gewährleisten, sind sämtliche Ausstattungskombinationen des neuen Croma durch einen hohen Gegenwert gekennzeichnet und vor allem Erben eines Automobilkonzepts, zu dessen Entstehung und Entwicklung Fiat einen maßgeblichen Beitrag geleistet hat: Die Limousine mit großzügigen Abmessungen und von eleganter, funktionaler Gestalt.

Zu diesen überlegenen Merkmalen fügt der neue Croma zahlreiche, raffinierte Einrichtungen und Systeme, die ihn zu einem neuen Referenzmodell in seinem Segment machen. Zum Beispiel: ESP, Xenon-Scheinwerfer, große "asphärische" Außenspiegel und bis zu neun Airbags (zum Thema Sicherheit), das hochentwickelte Satellitennavigationssystem (CONNECT Nav+) und ein HiFi System mit acht Lautsprechern und Subwoofer (zum Thema Audio und mobile Informationstechnik), Cruise Control und Automatikgetriebe mit sequentieller Schaltung (für "stressfreies" Fahren) sowie vier spezielle Leichtmetallfelgen in den Größen von 16 Zoll bis 18 Zoll (für die optische Individualisierung des Modells).



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