Volkswagen Golf speed: Die Studie Golf speed sorgt mit Lamborghini-Lacktönen und vielen Accessoires seit Monaten für Aufsehen. Konzipiert haben sie junge Auszubildenden von Volkswagen. Die Resonanz von Autofahrern, die die in „orange speed“ und „yellow speed“ lackierten Golf-Studien auf Messen, in der Autostadt und auf dem Potsdamer Platz in Berlin sahen, war so überwältigend, dass jetzt eine Kleinserie von je hundert Golf yellow speed und Golf orange speed in Auftrag gegeben wurde.
Die Farbenfreude spielt dabei eine Hauptrolle: Vier von Hand aufgetragene Farbschichten sorgen für eine einzigartige facettenreiche Brillanz, die ganz besonders im Sonnenlicht und aus verschiedenen Blickwinkeln zur Geltung kommt.
Wie der neue Golf R32 besitzt der Golf speed zudem eine Abgasanlage mit mittig angeordnetem Doppelendrohr. An der Front fallen der glänzende Chromgrill und die ebenfalls verchromten Außenspiegel auf. Der dynamische Gesamteindruck wird weiterhin durch den Heckspoiler und die verbreiterten Seitenschweller in Wagenfarbe sowie markante 18-Zoll-Leichtmetallräder unterstrichen.
Zahllose weitere Modifikationen wie abgedunkelte Fondscheiben, kirschrote Rückleuchten im Stile des R32, einer vom Golf GTI adaptierten und in diesem Fall aber mit Leder und Alcantara bezogenen Sportsitzanlage (Ziernähte plus Innenraumapplikationen in Wagenfarbe), Sportfahrwerk, 18-Zoll-Leichtmetallfelgen sowie die im Innenraum eingravierte Produktionsnummer unterstreichen die Exklusivität dieser Sonderserie. Angetrieben werden die Golf speed vom 2.0 FSI mit 110 kW / 150 PS oder der 2.0 TDI mit 103 kW / 140 PS. Der TDI kann optional mit dem sportlichen Doppelkupplungsgetriebe DSG bestellt werden.