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Mercedes-Benz-Minibusse: Premiere für Sprinter City, Transfer, Travel und Mobility
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Mit der neuen Generation Mercedes-Benz Sprinter Transfer, Sprinter Travel, Sprinter City und Sprinter Mobility schlägt die Mercedes-Benz Minibus GmbH ein neues Kapitel bei den Minibussen auf. Vier Modellreihen ergeben ein Programm aus zwölf Basismodellen. Generell setzt sich das Programm aus fünf Längen von 5,9 m bis 7,7 m auf Basis des Mercedes-Benz Sprinter zusammen. Das zulässige Gesamtgewicht beträgt 3,5 t bis 5,0 t bzw. 5,5 t.
Sprinter Transfer: zahlreiche Varianten, 12 bis 22 Fahrgastplätze
Vier Längen-Varianten (5,9 m, 6,9 mm, 7,3 m und 7,7 m) und drei Gewichts-Varianten (3,5 t, 3,88 t und 5,0 t Gesamtgewicht) fügen sich beim neuen Sprinter Transfer zu einem Programm von fünf Grundmodellen für Überland- und Shuttle-Verkehr sowie Tagesausflüge zusammen. Die Spanne reicht vom Sprinter Transfer 23 bis zum Sprinter Transfer 55, der 19 bis 22 Fahrgästen Platz bietet.
Der Sprinter Transfer ist bestens eingekleidet: Große, flächenbündige Seitenscheiben sowie eine schnittige Charakterlinie in der Seitenpartie stehen für Dynamik, breite Seitenschutzleisten für die praktische Seite des neuen Minibusses. Der Sprinter Transfer 55 verfügt sogar serienmäßig über ein eigenständiges Omnibusheck mit integrierter Gepäckraumklappe. Decke, Innenverkleidungen, Ablagen und Sitze ergänzen sich zu einem luftigen Fahrgastabteil. Hochwertige Materialien geben den hohen Qualitätsanspruch des Sprinter Transfer wieder.
Die neu gestaltete Bestuhlung trägt den Namen „Inter-Star Sprinter“. Auf Wunsch lässt sich der Reisekomfort mit verstellbaren Rückenlehnen, gangseitig abklappbaren Armlehnen, Gepäcknetzen an den Rückenlehnen und Klapptischen mit Becherhaltern noch weiter steigern. Optional erhöhen ein Luftkanal mit Düsenbelüftung, Aufdach-Klimaanlagen und Leselampen die Behaglichkeit an Bord.
Sprinter Travel: Komfort-Ausstattung erfüllt hohe Ansprüche
Hohen Reisekomfort im Ausflugs- und Reiseverkehr vermittelt der neue Sprinter Travel. Er ist in drei Varianten als Sprinter Travel 45, 55 und 65 mit 7,3 m und 7,7 m Länge lieferbar. Bereits der Sprinter 55 verfügt über ein eigenständiges Reisebusheck. Der Sprinter Travel 65 zeichnet sich durch eine eigene Karosserie mit großflächiger Verglasung einschließlich Panorama-Windschutzscheibe aus. Das Flaggschiff brilliert außerdem mit einem Reisebusheck mit Gepäckraumklappe und großer Heckscheibe.
Herausragend ist die Ausstattung: Die Bestuhlung „Travel-Star Sprinter“ besitzt unter anderem verstellbare Rückenlehnen und gangseitige klappbare Armlehnen. Gepäckablagen, Service-Sets mit regelbaren Lüftungsdüsen, Leseleuchten und Reisebegleiter-Ruf gehören ebenso zum hohen Standard wie eine Klimaanlage für den Fahrgastraum und die geregelte Klimaanlage Tempmatik für den Fahrer.
Sprinter City: die Niederflur-Stadtbus-Variante unter den Minibussen
Der neue Sprinter City ist ein echter Spezialist für den Linienverkehr. Basiert der kompakte Sprinter City 35 (Länge: 6,9 Meter, bis zu 22 Fahrgastplätze) auf einem veränderten Kastenwagen, so ist das zweite Modell, der Sprinter City 65 (Länge 7,7 m, maximal 28 Fahrgastplätze), am eigenständigen Aufbau zu erkennen. Für den Stadtverkehr sind beide Modelle durch eine zweiflügelige Außenschwingtür vorn mit einer lichten Durchgangsweite von 1 250 mm prädestiniert. Sie führt über einen flachen Einstieg in nur 250 mm Höhe in den Niederflurbereich. Zwei flache Stufen leiten in den Fond des Sprinter City. Als Bestuhlung findet der neue Fahrgastsitz „City-Star Eco“ mit Sitz- und Rückenpolster Verwendung.
Angetrieben wird der Stadtlinienbus von Turbodiesel-Motoren mit serienmäßig 80 kW (109 PS) im Sprinter City 35 und 110 kW (150 PS) im Sprinter City 65. Die Kraftübertragung übernimmt jeweils eine Fünfgang-Wandler-Automatik. Retarder, Luftfederung an der Hinterachse sowie eine Kneeling-Einrichtung zum besonders leichten Ein- und Aussteigen gehören beim Sprinter City 65 zum Standard.
Sprinter Mobility: zwei Modelle für mobilitätsbehinderte Fahrgäste
Der neue Sprinter Mobility ist auf die Beförderung von mobilitätsbehinderten Fahrgästen zugeschnitten. Die zwei Modelle Sprinter Mobility 23 (Länge 5,9 m, sieben Sitzplätze im Fahrgastraum) und Sprinter Mobility 33 (Länge 6,9 m, acht Plätze) basieren auf dem Kastenwagen der neuen Transporter-Baureihe Mercedes-Benz Sprin-ter. Zur Beförderung von Rollstühlen ist ein Schienensystem integriert. Lieferbar sind Ausführungen mit elektrisch ausfahrbarer Trittstufe an Beifahrer- und Schiebetür. Hinzu kommen Rampen- und Liftsysteme im Heck: mechanische zweiteilige Klapprampe, Linear-Hublift oder Hubschwenklift. Neu ist der Unterflurlift, der im Innenraum keinen Platz wegnimmt.
Die ideale Basis ist der neue Mercedes-Benz Sprinter
Basis der neuen Minibusse ist der Mercedes-Benz Sprinter, der in Optik und Technik neue Maßstäbe setzt. Eine Pkw-ähnliche Lenkradstellung, zusätzliche Ablagen sowie Zentralverriegelung mit Funk-Fernbedienung sind nur einige Highlights. Zum Standard gehören bei den Minibussen Vierzylinder-Dieselmotoren mit 65 kW (88 PS), 80 kW (109 PS), 95 kW (129 PS) und 110 kW (150 PS) Leistung. Alle Motoren sind schadstoffarm nach dem Abgasstandard Euro 4 und verfügen über Diesel-Partikelfilter.
Kennzeichnend für die hohe Wirtschaftlichkeit der Triebwerke der neuen Sprinter-Minibusse sind lange Ölwechsel-Intervalle von mindestens 40 000 km. Die schnelle und reibungslose Ersatzteil-Versorgung im In- und Ausland über die derzeit 40 Evo-Bus-Service-Center und rund 600 Vertragspartner trägt ebenfalls zur Senkung der ohnehin niedrigen Lifecycle-Kosten bei. Die neuen Minibusse auf Basis des Sprinter gehören zu den sichersten Fahrzeugen ihrer Klasse. Höhepunkt ist dabei das serienmäßige Elektronische Stabilitäts-Programm ESP mit Ladungs- und Schwerpunkt-Erkennung („Adaptive ESP“). ABS, ASR, EBV und der Bremsassistent BAS sind ebenfalls Bestandteile der Serie.
Die Mercedes-Benz Minibus GmbH auf der IAA-Nutzfahrzeuge 2006
Ein Mercedes-Benz Sprinter City 65 repräsentiert die zahlreichen Innovationen auf der IAA-Nutzfahrzeuge 2006 in Hannover. Der 7,7 m lange Stadtlinienbus verfügt über einen eigenständigen Aufbau mit großzügiger Verglasung und ein eigenständiges Omnibusheck. Der Antrieb besteht aus einem Vierzylinder-Turbodiesel mit 110 kW (150 PS) Leistung sowie einem Fünfgang-Automatik-Getriebe.
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