Zusatzgeräte
Spitzenplätze für Hella-Scheinwerfer
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"Der 5er mit adaptivem Kurvenlicht und variabler Lichtverteilung ist das Maß der Dinge", urteilt Lichtexperte Hendrik Dieckmann in Heft 42 der "Auto Bild" vom 19. Oktober 2007. Und der Tiguan, so Dieckmann, "breitet einen perfekt homogenen Licht-Teppich über beide Spuren und hält sich mit jeglicher Blendung zurück. Damit gehört er zu den ganz großen Leuchten." Die Hella-Lichtspezialisten stellen somit einmal mehr unter Beweis, dass sie gemeinsam mit den Lichtexperten der Automobilhersteller immer wieder optimale Lösungen für aktive Sicherheit und Fahrkomfort zum Wohl der Autofahrer umsetzen.
Das Prinzip der Bi-Xenon-Scheinwerfer des Volkswagen Tiguan:
Zwischen Xenon-Lichtquelle und Projektionslinse ist eine Strahlenblende platziert. Ihre Kontur im Lichtstrahlengang sorgt für die Abbildung der Lichtverteilung auf der Straße. Für das Fernlicht wird die Strahlenblende elektromagnetisch in Millisekunden aus dem Lichtstrahl geklappt und gibt die volle Lichtleistung frei.
Auch das Lichtsystem des BMW 5er basiert auf Bi-Xenon- Projektionsscheinwerfern. Um die variablen Lichtverteilungen zu erzeugen haben Hella- und BMW Ingenieure gemeinsam eine optimierte Strahlenblende mit einer speziell berechneten Kontur entwickelt. Als fester Bestandteil der Bi-Xenon-Projektionsmodule, die im Rahmen der entsprechenden ECE-Regelungen für AFS- Scheinwerfer (Adaptive Frontlighting Systems) vertikal und horizontal beweglich sind, lässt sich durch intelligente Ansteuerung der Module die jeweils erforderliche Lichtverteilung erzeugen.
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